Verwunschener See


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Die Geschichte von
Nihalejh & Trevize



Dies ist ein düsterer Ort, in ein seltsam magisches Licht gehüllt. Ein sanfter Nebel schützt den See vor fremden Blicken. Du erkennst nur den Rand des Sees, das schwarze Wasser verschlingt jeden Sonnenstrahl. Nur in der Mitte des Sees erkennst du etwas leuchtend blaues unter der Wasseroberfläche schimmern..
Bei jedem Besuch des Sees wunderst du dich, dass er stets in das selbe Licht gehüllt ist...
Nicht einmal das Wetter ändert sich...

So unwirklich und gefährlich das Ufer auch sein mag, die verborgenen Schätze des Sees sind zu verlockend...



[IS] Seelen Göttin Nihalejh geht durch die schatten zum ufer des sees, ihre augen blinzeln durch die dunkelheit hindurch und vorsichtig setzt sie sich auf einen felsen. sie geniesst den wind in ihren haaren und denkt über ihre momentan nicht einfache situation nach...
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hüllt sich in ihre schwingen und sieht nachdenklich über die schatten des sees. wie immer ist sie verzaubert von der atmosphäre und fühlt sich sehr geborgen im dunkeln des ortes
[IS] Trevize kommt mit noch leicht angesengter Kleidung den Strand entlanggelaufen, so wie er es seit jeher täglich macht. Die frische Luft atmend und dem Wtter trotzend sieht am Pool eine zusammengekauerte Gestalt sitzen. °Was das wohl ist und was es dort tut?° Denkt er sich und verlangsamt seinen Schritt
[IS] Seelen Göttin Nihalejh bemerkt einen unschönen geruch und blickt auf. ihre augen versuchen durch die dunkelheit etwas zu entdecken, doch sind die nebelschwaden zu stark um hindurchzusehen. wachsam blickt sie umher
[IS] Trevize fühlt, dass das fremde Bewusstsein nicht von einem Tier stammt, kann es aber absolut nicht einordnen, was ihn zunächst zögern lässt. Wohl wissend, dass er sein Bewusstsein gegenüber dem fremden nicht verbergen kann, beschließt er sich langsam diesem Wesen zu nähern
[IS] Seelen Göttin Nihalejh versucht weiterhin die geräusche zu orten, doch gelingt es ihr derzeit nicht. sie blickt angestrengt durch den nebel und fragt sich ob sie sich getäuscht haben könnte, doch der geruch nach verbrannter kleidung dringt weiterhin zu ihr. leise flüstert sie in den nebel wer ist da?
[IS] Trevize spürt ganz deutlich, dass das fremde Wesen über Gedankenkräfte verfügt, an die er nicht einmal zu denken wagt °Wenn ich weglaufe wird es mich finden. Wenn ich hingehe bin ich ihm auch wehrlos ausgeliefert° denkt er furchtsam. °War da ein Geräusch?° Mutig (oder todesmutig) geht er weiter und versucht die Gestalt genauer zu erkennen. Mit einem Kloß im Hals steigt er die Strandböschung hinauf, die den Weg zu diesem Pool freigibt
[IS] Seelen Göttin Nihalejh spürt nervösität in der umgebung und sie selber spannt jeden nerv an, da sie nicht sicher ist, ob ihr gefahr drohen könnte. lautlos erhebt sie sich von dem felsen und geht langsam auf die geräusche zu
[IS] Trevize bleibt fast das Herz stehen, als sich sowohl körperliche als auch methale Macht auf ihn zubewegt. Mit dröhnendem Herzen und kläglicher Stimme flüstert er: "Hallo? Wer...ist da? Ich....ich bin.." weiter spricht er nicht, der Ohnmacht nah, denn auf diese Entfernung wäre es eigentlich problemlos möglich ein Gesicht zu erkennen. Jedoch kann er sogar jetzt nur Umrisse erkennen, die sich auf ihn zubewegen. Ängstlich schließt er die Augen und wartet, was passieren wird
[IS] Seelen Göttin Nihalejh wirkt sichtlich erleichtert, als sie trevize erblickt. ihre nervösität und angst fällt augenblicklich von ihr ab als sie die stimme des gildenmitglieds vernimmt. sanft lächelnd blickt sie nun zu ihm und sagt leise seid mir gegrüsst.. sie bleibt kurz vor ihm stehen und mustert ihn wohlwollend und aufmerksam
[IS] Trevize steht wie angewurzelt am selben Fleck, als er zögernd die Augen öffnet, scheinbar sehr erleichtert, dass er noch lebt.. Zuversicht gewinnend, ob der weichen Stimme und des sanften Lächelns sagt er: "Ich dachte, ich werde gleich mein Ende finden. Ich bin zu neugierig, verzeiht. Ich hoffe ich habe Euch meinerseits nicht gestört oder gar erschreckt. Man nennt mich einfach Trevize und ich bin neu in diesem Dorf" Sich selbst Sicherheit vorspielend
[IS] Seelen Göttin Nihalejh gibt ihm den anschein sie würde die nervösität nicht bemerken, wobei dies natürlich ihr nicht verborgen bleibt. ihre augen funkeln amüsiert auf als sie ihm zuhört und leise antwortet neugier ist eine tugend, die ihr euch wahren solltet.. da sie annahm er hätte sie auch erkannt wundert sie sich ein wenig über seine vorstellung und fragt leise habe ich euch nicht erst gestern im gildenhaus gesehen?
[IS] Trevize "Im Gildenhaus? Ich war in den Hallen der "Unsterblichen Seelen", das stimmt. Ihr habt mich dort gesehen?" fragte er, an seinem Gedächtnis zweifelnd. Hatte er nicht ein Wesen auf einem dieser riesigen Bildnisse gesehen, die in der Halle hingen? Langsam wirklich an Sicherheit gewinnend, im Bewusstsein der Gildenregeln die er kannte und welche ihm sagten, dass sie ihn nicht zumindest nicht fressen würde entgegnet er: " Ist es unhöflich, wenn ich nach Eurem Namen frage?
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt leicht und nickt sacht genau dort.. sie reicht ihm ihre hand und sagt ich bin Nihalejh..
[IS] Trevize ergreift erleichtert Ihre Hand. "Verzeiht mir, wenn ich mich nicht daran erinnere, aber meine Erlebnisse in diesem seltsamen Dorf überschlagen sich und ich habe viel zu lernen ... Ihr gehört der gleichen Gilde an" sagt er angenehm überrascht. "Wie lange schon? Habt Ihr viele Erfahrungen in diesem Dorf gemacht? Kennt Ihr andere Mitglieder? Ich selbst habe noch wenig Kontakte knüpfen können, daher freut es mich, Euch kennen zu lernen, werte Nihalej"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lacht leise auf und ein schmunzeln huscht über ihre lippen gewiss lange.. seid beginn.. sie ist amüsiert darüber, dass er nicht zu wissen scheint, dass sie eines der Gildenoberhäupter ist und beugt sich leicht zu ihm um leise zu sagen und ich kenne jedes mitglied... sie findet ihr gegenüber sehr aufmerksam und beschliesst daher sich nicht gleich zu erkennen zu geben
[IS] Trevize ist nicht überrascht von der Antwort, erinnert er sich an die Überlegenheit, die das Wesen ausgestrahlt hat, als er noch seine Runde am Strand lief und die Gegend beobachtete. Erfreut, dass er endlich jemanden kennengelernt hat, der sich scheinbar wirklich mit ihm unterhalten will meint er: "Habt Ihr Zeit und Interesse auf einen kleinen Spaziergang? Ich habe tausende Fragen, die mich verfolgen"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh nickt erneut und ihre augen strahlen leicht als sie leise sagt gern.. wohin möchtet ihr gehen? sie hakt sich sacht bei ihm ein und fügt leis hinzu und ich beantworte euch gern eure fragen solange es in meiner macht steht..
[IS] Trevize , erfreut über das angenommene Angebot, entgegnet "Ich bin nur wenig erfahren mit den Orten hier, aber ich laufe jeden morgen etwas am Strand entlang. Ich muss mich heute wohl verlaufen haben, denn diesen See sah ich noch nie. Lasst uns einfach dem Ufer folgen" Und dreht sich wieder dem See zu und hilft Nihalejh die Böschung hinab.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt sanft und bemerkt wie aufmerksam er ihr den weg ebnet. leise sagt sie ich liebe diesen ort sehr.. sie wirkt verträumt und lacht etwas hier ist es so tiefgründig.. ihre augen blitzen leicht auf als sie vorsichtig ihre schritte zum ufer setzt
[IS] Trevize schaut leicht verwundert auf den See, der unnatürlich nebelig schien, wendet sich dann wieder seiner Gesprächspartnerin zu, erfreut über schon gefundene Gemeinsamkeiten. "Was sind das für Gottheiten und Helden, die in der Halle der Gilde zu finden sind?" fragt er, wieder zweifelnd, ob er sie vielleicht auf einem dieser Bildnisse gesehen haben könnte.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht mit einem anflug von erstaunen zu ihm und ein leicht trauriger zug fliegt über ihr gesicht als sie ihm antwortet ihr meint in der Halle? sie fragt sich ob er sie nicht doch erkannt hat und ihre augen scheinen tief in seine seele zu blicken
[IS] Trevize "Dort hängen viele große Bilder, die scheinbar den Gottheiten und größten Helden der Gilde geweiht scheinen. Ich dachte nur...Ich meinte Euch auf einem zu erkennen" Er bemerkte wieder das übernatürliche Bewusstsein Nihalejhs und wusste selbst wirklich nicht, ob sie es war, die auf jenem Bild gfestgehalten war. °Das Wesen auf dem Bild sah glücklicher aus als jenes, mit dem er spazierte. Seine Gesprächspartnerin schien erschöpfter zu sein als der Vampir in der Halle°
[IS] Blood Wing Kelduran kommt zum pool und bleibt hintern einen baum stehen , beobrachtet die beiden
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht zu boden und geht weiter an seiner seite. sie wirkt nachdenklich und gefasst als sie ihm antwortet mag sein.. vielleicht bin ich einmal ein heldenhaftes wesen gewesen.. sie seufzt leise und fügt doch ist dies lang her.. hinzu während sie versucht nicht allzu viel von sich preiszugeben
[IS] Trevize scheint doch sichtbar überrascht, dass es um die gleiche Gestalt gehen sollte und verunsichert, dass er mit einem Gildenmitglied spricht, dass noch zu seiner Lebzeit verewigt ist. "Verzeiht, Ihr seid es wirklich, die dort geehrt wurde? Dann entschuldigt meinen ungebührenden Respekt Euch gegenüber, falls es nicht zu spät ist." Zögernd, Angst vor der Antwort habend meint er "Welche Funktion bekleidet Ihr in der Gilde, hohe Nihalejh?"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh bemerkt seine verlegenheit und ein amüsierter zug legt sich auf ihre lippen, denn sie ist alles andere als ein wesen, welches seine position mit respekt zollen lässt. mit sanftem lächeln antwortet sie auf seine frage mit einem beiläufigem seelengöttin..
[IS] Trevize verharrt erschrocken im Schritt und fällt auf die Knie. Beschämt ob seines unziemlichen Verhaltens und der Schande, dass er sich die Geschichte seiner Gilde nicht früher angeeignet hatte flüstert er "Es tut mir leid und ich verdiene es nicht mit Euch zu sprechen, verehrte Göttin. Verschont mich und ich gelobe, nie wieder Euren Weg zu kreuzen oder richtet, wie es Euch beliebt" Zitternd bleibt er am Boden knien, den Blick fest auf den Boden gerichtet.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh kann sich ein überraschtes lachen nicht verkneifen als sie seine reaktion darauf sieht und kniet sich noch immer lachend vor ihn und hebt sein gesicht sacht an was ihr verdient, dass obliegt eurem wesen nicht eurem rang sagt sie sanftmütig und ihre augen sehen in seine als sie hinzufügt und ich geniesse eure gesellschaft sehr und danke euch dafür das ihr sie mir schenkt
[IS] Trevize blickt immernoch zitternd in ihr sanftes Gesicht und stammelt "A..aber..wwieso habt Ihr das vor mmir verheimlicht?" Beschämt blickt er zu Boden und versucht seine Gedanken zu sammeln, die mit einem Schlag so durcheinandergewirbelt wurden "Euch gebührt mehr Respekt als ich Euch zuteil werden ließ" und wieder sie anblickend "Was kann meine Anwesenheit Euch geben? Ich bin nur ein einfaches Wesen, und Ihr seid..seid jemand mit sehr viel mehr Ansprüchen als ich Euch jemals bieten kann. Ich weiß ja nichtmal, woher ich komme" fügt er verwirrt umherblickend hinzu.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht ihn durchdringend in die augen und flüstert ich habe euch nichts verheimlicht.. ihr habt mich nicht gefragt und ich dachte ihr wüsstet wer ich bin.. sie lächelt weiterhin sanft und fasst seine hand um ihm aufzuhelfen bitte.. steht auf und lasst uns weiter diesen schönen ort begehen.. in gedanken fügt sie und nicht über kummer sprechen hinzu
[IS] Trevize ergreift überwältigt von der Güte Nihalejhs die ihm hingehaltene Hand und steht wieder auf. Noch verwirrt von ihrem sanften Wesen reibt er den Sand von seinen Knien. "Ich..ich möchte Euch für Eure Offenheit danken. Es passiert nicht alle Tage, dass ich mich länger mit anderen wesen unterhalte. Ihr mögt diesen Ort wirklich, ich bin nur zufällig auf ihn gestoßen. Ich muss gestehen, er wirkt düster auf mich. Ich weiß nicht recht, was ich von ihm halten soll"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt verstehend und hakt sich wieder bei ihm ein. langsam geht sie mit ihm am ufer entlang und sieht einige zeit zu boden.. als sie den kopf leicht anhebt sagt sie die dunkelheit hier ist es, die mich anzieht.. diese magie welche hier wirkt ist weitaus mächtiger als es jegliche gottheit je zu sein vermag.. sie sieht ihn freundlich an und sagt lasst die magie in euch wirken, und auch ihr werdet die kraft des ortes in euch spüren sie verschweigt ihm bewusst den Preis, den diese macht verlangt in der hoffnung er würde selber seinen weg finden ohne sich von künsten oder mächten beeinflussen zu lassen, doch möchte sie ihm gern helfen seine kraft, die sie sehr wohl in seiner aura wahrnimmt zu erwecken
[IS] Trevize schreitet schweigend weiter neben ihr her und versucht mit seinen Geist die Umgebung zu ertasten und aufzunehmen. "Darf ich offen sein?" fragt er, und erkennend, dass sie ihm dies schon längst zugestanden hat spricht er weiter "Sie bedrückt mich. Ich nehme etwas war, aber je mehr ich versuche es zu ergründen, desto weniger erkenne ich." Wieder mit den Augen sehend, blickt er sie an und sagt "Als ich kam, nahm ich Eure Aura war, lange bevor ich Euch sah. Es war wie bei einem anderen Wesen, welches ich im Dorf schon kennenlernte. Ich versuchte seine Stimmung zu ergründen, aber ich prallte an einer Aura ab, die meine vorsichtigen Beühungen einfach aussaugten. Ich fürchte mich vor diesen Mächten, denn ich weiß, wenn sie erwachen oder genutzt werden, habe ich keine Möglichkeit dem zu entgegnen"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh nickt leicht und kann seine worte mehr als gut verstehen... sie denkt an ihre eigene vergangenheit, welche durchaus nicht immer so schön gewesen ist und sagt leise ich verstehe euch sehr gut.. doch habt keine angst.. solange ihr euch eure seele verwart droht euch keine gefahr.. sie schliesst einen augenblick die augen damit er ihren aufkommenden schmerz nicht sehen kann und sagt nachdem sie sich wieder gefasst hat leise macht ist nicht immer gut.. oft ist sie beseelt und begleitet von Kummer, doch wer mit offenem Herzen sie empfängt, der wird sie gewiss immer in rechten bahnen nutzen. sie sieht erneut tief in seine augen und bleibt kurz stehen um seine seele zu erkunden
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sagt dann mit sanfter stimme auch ich bemerkte eure anwesenheit früh.. doch ist auch meine macht nicht ausreichend um diesen ort zu überlisten.. er zeigt jedem das was demjenigen zugetan werden soll und ich kenne niemanden der diesen Ort mit seiner magie beeinflussen könnte
[IS] Trevize bleibt stehen, seine Gesprächspartnerin anblickend und versucht wie damals bei dem andren Gildenmitglied auf dem Dorfplatz Ihre Züge zu deuten. Sein erweiterter Geist wird auch diesmal fast vollständig von der fremden Aura verschluckt. °War das Schmerz, was kurz in ihr aufflammte?° fragte er sich, zweifelnd, dass er mit seinem kleinen Geist überhaupt Regungen wahrnehmen konnte. °Eher bilde ich mir das ein° dachte er im Geiste und fragte, es auf einen Versuch ankommen lassend "Habt Ihr Kummer? Ich....ich meine hat Euch diese Macht einmal verletzt?"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh zuckt leicht zusammen, hatte sie doch nicht damit gerechnet, dass er ihre regungen so früh schon bemerken könnte. sie senkt den blick verlegen und nickt unmerklich als sie sagt mehr als einmal.. doch.. sie schweigt einen augenblick doch möchte ich euch nicht damit behelligen, ihr seid ein zu aufmerksamer begleiter, als das ich euch mit jammern vertreiben wollte
[IS] Blood Wing Kelduran kommt zwischen den bäumen hervor und geht auf die beiden zu
[IS] Trevize denkt °Zu aufmerksam? War das eben doch keine einbildung? Nun denn, ich bin ganz froh, dass ich jemanden habe, der sich mit mir unterhält° schaut sie aufmerksam an und meint "Ich lüge nicht, wenn Euch sage, dass mich Eure Sorgen nicht vertreiben, jedoch versteh ich, wenn Ihr nicht darüber reden wollt." °Das konnte ich schon immer ganz gut, zuhören° dachte er und blickte auf den dunklen See hinaus. "Ihr sprecht nicht oft über Eure Sorgen, oder? Ich...ich möchte Euch nur sagen, dass ich weiß, wie ich mit Gesprächen verfahren muss. Habt keine Angst, mich mit Sorgen zu belasten" sprach er und blickte wieder in die Ferne, sie an der Seite weiterschreitend
[IS] Blood Wing Kelduran sieht zu Trevize und sagt könntet ihr uns einen momnet alleine lassen?
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt erfreut, hatte sie sich in ihm also nicht getäuscht. auch wenn sie keine gedanken lesen kann, bemerkt sie am klang seiner stimme durchaus sein wesen und lächelt als sie neben ihm schlendernd an einem uralten baum ankommt. ihr blick schweift in die hohe krone des baums und leise flüstert sie es liegt nicht in meiner natur anderen von meinen sorgen zu berichten, doch würde ich sehr gern einmal meinen kummer loswerden sie sieht ihm sanft in die augen und sagt es ist weniger die sorge.. sie wird unterbrochen als sie keldurans stimme vernimmt. leicht ungehalten blickt sie ihm entgegen und sagt deine erziehung lässt auch zu wünschen übrig in letzter zeit kelduran.. ohne gruss.. ohne irgendetwas verlangst du etwas? sie sieht entschuldigend zu trevize und sagt bleibt bitte.. ich würde mich lieber mit ihm unterhalten wenn ich euch in meiner nähe weiss.. bitten liegt in ihrem blick
[IS] Trevize blickt verwirrt zu dem ihm fremden Wesen, dann zu Nihalejh, als ob er ihr diese Entscheidung überlassen möchte.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sagt zu kelduran also? was möchtest du mit mir besprechen? dies ist übrigends trevize sie weist auf ihren begleiter und fügt ein neues Gildenmitglied hinzu. Gen Trevize gewandt sagt sie leise dies ist kelduran.. er ist gildenführer
[IS] Blood Wing Kelduran sagt ich muss mit dir alleine reden
[IS] Trevize hält weiterhin ihren eingehakten Arm und meint "Ich kenne Ihn nicht, aber wenn Ihr mir sagt, ich soll hier bleiben, dann komme ich den Befehlen meiner Gildenführerin gern nach" und zu der Person gewandt, unsicher, aber bemüht sicher zu klingen "Mein Name ist Trevize werter Herr, darf ich nahc Eurem fragen?"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hebt eine augenbraue als sie seine worte vernimmt und sagt dann gen kelduran wie du siehst bin ich in sehr netter begleitung, wenn du also das bedürfnis hast, mit mir zu sprechen, so sprich.. jetzt und hier.. sie sieht gen trevize und lacht leicht als er in seiner verwirrung sich noch einmal namentlich vorstellt und hofft das ihm die situation nicht allzu unangenehm ist
[IS] Blood Wing Kelduran sieht sie flehend an ich bitte dich....
[IS] Trevize beobachtet, sichtlich unwohl den Wortwechsel und meint zu Nihalejh gewand "Ich...ich kann auch kurz.."
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hofft inständig, dass trevize nicht geht, denn sie würde jetzt äusserst ungern mit kelduran allein sein, daher sieht sie ihn leicht flehend an und sagt es ehrt euch.. doch bitte bleibt.. sie sieht dann kelduran an und sagt du bittest mich? auch ich bitte dich zu sprechen.. sie sieht ernst zu ihm
[IS] Blood Wing Kelduran schüttelt den kopf ich kann nicht mit dir reden wenn er da ist dreht sich um ich hoffe das wir uns ein anderes mal wieder sehn verschwindet im schatten
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht ihm kopfschüttelnd nach. sie wirkt ungehalten über keldurans auftritt und ein fluch entweicht ihren lippen zum teufel mit dir.. sie schweigt bestürzt und blickt entschuldigend zu trevize verzeiht.. es ist nicht meine art
[IS] Trevize blickt dem verschwunden Schatten nach und fragt sich °Ob ich mich nicht der Gilde würdig verhalten habe?° Dann blickt er zu Nihalejh und sieht sie fragend an "Ist alles in Ordnung? Was war das gerade?"
"Ihr scheint ihn zu kennen nagut, er ist schließlich Gildenführer, aber da war etwas anderes..."
  Mariannah [WdA] hat alles beobachtet, und sieht aus der ferne traurig zu niha
[IS] Seelen Göttin Nihalejh seufzt leise und sieht verlegen zu ihm rüber. leise sagt sie das war einmal mein mann... er verlies mich als er mich mit einem anderen erwischte sie senkt den blick und schaut zu boden
dunkle wolken ziehen sich am himmel über Nihalejh zusammen. Blitze zucken umher und der nebel scheint sich um sie zu hüllen.
  Mariannah [WdA] schwebt auf die beiden zu, blickt kurz zu dem fremden an nihas seite, dann zu niha: ich grüße euch beide
[IS] Seelen Göttin Nihalejh öffnet ihre schwingen und dreht sich langsam zu trevize mit sanftem ton in ihrer stimme sagt sie ich kann verstehen, wenn ihr euch nun nicht mehr in meiner gesellschaft zeigen wollt
[IS] Trevize , berührt von ihrer Offenheit, erschrocken über das gehörte bleibt erst mal stehen und fühlt den Schmerz nach, den er empfinden würde wäre er von diesem Wesen betrogen worden. "Warum? Liebtet Ihr ihn nicht mehr? Was war es, das Euch zu dieser dunklen Tat verleitete?" fragte er anklagend, doch ihr eigenes Leiden fühlend sprach er sanft "Ihr müsst reden, Euch brennt zuviel auf der Seele". Den Gruß der fremden erwidernd sah er wieder zu Nihalejh
[IS] Seelen Göttin Nihalejh dreht den kopf in richtung mariannah und nickt ihr grüssend zu sei auch du mir gegrüsst maria.. sie fragt sich wieviel mariannah mitbekommen hat und ihre augen wirken düster und matt
"Verzeiht meine Unhöflichkeit - mein Name ist Trevize" Die neue anblickend reichte er ihr seine Hand

 
Mariannah [WdA] scheint nihas frage zu spüren und sagt leise: genug...
[IS] Seelen Göttin Nihalejh fühlt sich wie geohrfeigt ob seiner worte, doch hat sie verständnis für diese, da trevize nicht annähernd weiß, was sie dazu trieb kelduran zu betrügen. daher schliesst sie für einen kurzen augenblick die augen und hüllt sich in ihre schwingen bevor sie ihm leise und kaum hörbar antwortet wenn man immer wieder allein gelassen wird.. und sich fragt ob man noch geliebt wird.. dann ist man empfänglich für andere, die einem wärme und geborgenheit geben sie denkt daran, wie oft kelduran sie mit ihren sorgen allein gelassen hat und als sie ihre augen öffnet sieht sie mit gebrochenen blick in seine und sagt ich bin sehr einsam..
[IS] Trevize schaut leicht irritiert hin und her. "Was ist genug, verzeiht, ich verstehe nicht?"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sagt zu trevize sie hat das geschehen grade gesehen.. und sie ist die frau, die vor mir mit kelduran verheiratet war.. zu mariannah gewandt sagt sie leise er ist nicht mehr der, der er einst war als ich mich in ihn verliebte...
  Mariannah [WdA] sieht niha traurig an
  Mariannah [WdA] flüstert dann: Ich weiß, ich sehe viel im dorf, du weißt doch, die blume.... . Aber liebt ihr euch nicht noch immer?
[IS] Seelen Göttin Nihalejh zuckt die schultern auf ihre frage und antwortet liebe... was ist das schon im anbetracht der tatsache, dass man immer alleine ist...
[IS] Trevize sieht auf das dunkle Wasser hinaus und denkt betrübt °Dieses Dorf ist verhext. Soviel Schmerz. Daran zerbreche ich noch. Könnte ich nur einen kleinen Lichtblick spenden° Prüfend, ob er aus Mariannahs Gesichtszügen lesen konnte, stellte er auch bei Ihr fest, dass seine Gedanken von der dunklen Wand verschluckt wurden.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh fühlt betroffen seinen schmerz und ihre augen verdunkeln sich sehr, sie überlegt, ob sie sich zurückziehen sollte doch hofft sie immer noch auf verständnis und sieht daher fragend zu ihm hinüber, in ihren augen liegt die unausgesprochene frage nach dem was sie tun soll
  Mariannah [WdA] seufzt leise, hatte doch ihr verlobter sie erst verlassen: immer allein? ihr wart so glücklich.. kann es sich nicht wieder ins gute ändern?
  Mariannah [WdA] sieht den fremden an: entschuldigt, mein plötzliches hereinplatzen in euer gespräch
[IS] Trevize denkt laut "Was ist nur in diesem Dorf geschehen....es herrscht soviel Leid, gibt es niemanden, der das Dorf ein wenig aufhellt?" Den Tag an dem er hier aufgefunden wurde verfluchend dachte er °Vielleicht werde ich eines Tages meinen Geist genug trainiert haben....was denke ich überhaupt, ich werde niemals etwas ausrichten können° Wieder Nihalejh anblickend fragte er "Was meinst Du, was Du tun kannst?"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht mariannah traurig an und sagt du siehst doch wie es ist.. glücklich.. glücklich waren wir vor so langer zeit, dass ich mich kaum noch erinnern kann.. sie schliesst vom schmerz übermannt die augen und sagt dann ich muss damit leben auf ewig verdammt zu sein... oder mich der sonne stellen
  Mariannah [WdA] antwortet auf seine lauten gedanken: es herschen auch freude, und liebe, viele glückliche paare gibt es, doch es gibt leider auch trauer und schmerz...
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt gen trevize und sagt mich der sonne stellen.. ich bin geboren einst als kind des lichts.. doch trieb mich leichtsinn in die dunkelheit.. die macht.. die gier nach ewiger jugend und stärke lockte meine seele..
  Mariannah [WdA] sieht niha mit ihren dunklen augen an: und wenn es prüfung eurer liebe ist?
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht traurig über den dunklen see und sie denkt an die zeit zurück als sie noch der natur verbunden war.. das sie seit wochen nicht gegessen hat lässt sie leicht schwanken. sie versucht ihr gleichgewicht wiederzufinden indem sie ihre hand stützend an den baumstamm lehnt und geht in die knie
  Mariannah [WdA] sieht niha sorgenvoll an, doch ist sie nur ein geist, und kann sie nicht stützen
[IS] Trevize bemerkt das wanken zu spät und kniet sich vor sie " Nihalejh? Was ist mit Euch" Sie an den Schultern berührend versucht er die richtigen Worte zu finden
Kann ich etwas für Euch tun? Sprecht doch!"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht müde zu ihm auf und sie bedauert es zutiefst sich die blösse geben zu müssen so vor ihm zu sein. entschuldigend sagt sie nein.. ich danke doch ihr könnt nichts für mich tun.. ich habe einfach zu lange nicht... sie beendet den satz nicht, um ihn nicht zu verjagen, denn das sie von blut lebt mag sie ungern zugeben obwohl er es eigentlich wissen müsste
  Mariannah [WdA] entschuldigt sich, umarmt niha, die jedoch nur einen hauch spüren kann, und verblasst, wie ein trugbild
[IS] Seelen Göttin Nihalejh bemerkt dies kaum so schwach ist sie doch spürt sie das mariannah fort ist und schliesst erschöpft die augen. sie lehnt ihr gesicht welches weiß wie der mond ist gegen den baumstamm und flüstert leise gen trevize verzeiht mir..
[IS] Trevize "Verzeihen soll ich Euch? Was habt Ihr mir getan?" Beunruhigt, da er nicht damit gerechnet hat, sie so schwach zu sehen, setzt er sich neben sie und fragt "Was ist euer größer Wunsch?"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh flüstert als antwort ich raube eure zeit.. das ihr bleibt erhoffe ich sehr.. sie antwortet nicht auf die frage nach ihrem grössten wunsch, da sie diesen nicht auszudenkken vermag
[IS] Trevize "Ich sagte Euch bereits, dass ich den Wünschen der Gildenführung nachkommen werde. Und abgesehen davon bin ich meinerseits sehr froh, dass Ihr Euch mit unterhaltet, fehlt mir doch der Dialog, der nicht nur mit mir selbst stattfindet" Sanft und ehrlich blickt er sie an und hoffte, dass er Ihr zumindest durch seine Anwesenheit etwas Ablenkung verschaffte
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt dankbar und ihre augen bekommen wieder etwas glanz. sie sagt freundlich vergesst die gilde für einen moment und seid mir ein freund.. sie blickt ihn bittend an und durch das zögern in ihrer stimme könnte er bemerken, dass sie sich noch einsamer fühlt als er sich je vorstellen könnte. sie fügt leise hinzu ich geniesse eure anwesenheit sehr und hoffe euch nicht allzu sehr zu betrüben mit meiner offensichtlichen schwäche.. doch wird auch diese vergehen.. hoffe ich
ein dunkler schatten löst sich vom baumstamm. langsam kriecht es über den boden, knapp an Nihalejh vorbei, doch nah genug um von ihr endeckt zu werden.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh öffnet ihre augen, diese folgen dem geräusch und unbändiger hunger lässt sie zu kräften kommen. sie öffnet langsam ihre schwingen um trevize die sicht ein wenig zu verbergen, denn sie kann sich kaum beherrschen die schlange anzufallen
[IS] Trevize blickte Ihr in die Augen und stellte fest, dass Ihre Aura nicht mehr alle seiner geistigen Tastversuche verschluckte und hatte das Gefühl, dass sie es mit Absicht zuließ. Er sah ein Wesen, das sehr lange allein gelebt hat und er spürte wie sehr es ihn belastete, nichts dagegen tun zu können. "Ich muss gestehen, dass ich mir Euer Leid wahrscheinlich nicht annähernd vorstellen kann. Allerdings bewundere ich an Euch, dass Ihr nicht versucht, Eure Schwäche zu verbergen"
°Oder hat sie nicht mehr die Kraft dazu° denkt er weiter
[IS] Seelen Göttin Nihalejh bemüht sich ihre aufmerksamkeit von der schlange zu lösen und blickt sanft gen trevize. ihre augen funkeln leicht als sie sagt auch göttliche wesen haben schwächen.. und wahre stärke liegt darin diese zu zeigen sie faltet ihre schwingen wieder und sieht ihn durchdringend an, sich fragend ob er sich ihr gegenüber auch so verhalten würde, wäre sie nicht seine gildenführung, sondern ein wesen aus dem dorfgewölbe
[IS] Trevize schaut zu dem Vampir auf und lächelt ihr zu. "Ihr beeindruckt mich wirklich. Erst verzeiht Ihr mir, dass ich Euch nicht als Gildenführerin erkannt habe, dann lasst Ihr mich kein bißchen zur Seite weichen, als Euer Ehemann..ehemaliger Ehemann Euch sprechen will....und nun...zeigt Ihr mir Eure Schwächen und erzählt von Eurem Leben, wo wir uns gerade erst begnet sind." Er blickt sie dankbar an "Das bedeutet mir sehr viel, denn ich bin es nicht gewohnt, dass man
so mit mir umgeht. Ich weiß das zu schätzen und weiß nicht, was ich Euch geben kann. Ihr sagt, es sei meine Aufmerksamkeit....und vielleicht stimmt es, dass ich ein guter Zuhörer bin...aber ich weiß nicht, ob ich Euch helfen kann." verlegen und ängstlich blickt er zu Boden "Aber ich verspreche, dass ich zu Euch stehen werde, was auch immer Ihr für Sorgen habt"
"Mehr als das kann ich Eurer Offenheit nicht entgegenbringen"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh wirkt sichtlich erfreut über seine worte, diese bedeuten ihr sehr viel, denn in den letzten jahren hier im dorfe bemerkte sie zunehmend, dass sie kaum mehr beachtet wurde ohne das IS es veranlasste.. sie sagt leise versprecht nichts, was ihr nicht aus eurem herzen wollt... oft sind es gebrochene versprechen, die zu hass und dunkelheit führen.. sie hofft sehr er versteht es richtig, denn sie möchte nicht, dass er sich verpflichtet fühlt und nur tut, was er auch wirklich zu tun bereit ist
[IS] Trevize nimmt ihre Mine erfreut auf, hatte er seine Worte wohl richtig gewählt. Sich bewusst, was seine Worte ihr bedeuteten blickte er sie ruhig an und fügte hinzu "Ich verspreche es....Wenn Ihr versprecht, Euch weiterhin so ehrlich mir gegenüber zu verhalten, wie Ihr es heute tatet" Wohl wissend, wie schwer dieses Versprechen Ihr fallen musste, hatte sie doch schon einmal versprochen ehrlich zu sein und dies gebrochen. Inständig hoffte er, dass sie es trotzdem versuchen
würde
[IS] Seelen Göttin Nihalejh überlegt kurz und nickt dann sacht ich gebe euch mein wort.. sie fragt sich ob dies auch beinhaltet, dass sie über ihren hunger sprechen muss und sieht leicht fragend zu ihm ihr wisst um mein wesen? fragt sie mit unsicherem unterton hoffend, er würde dies nicht missverstehen, denn sie hat noch nie ein wesen angefallen, vor allem nicht, wenn es um überleben ging
[IS] Trevize zögerlich antwortete er "Ihr seid ein Vampir, ja, das habe ich erkannt." Etwas verunsichert über diese Tatsache - und ihre Folgen - fuhr er fort "Seid Ihr deshalb .. so schwach? Muss ich mir Sorgen machen..um..um meine Gesundheit? I..Ich hab gedacht, wenn Ihr mich als Nahrung brauchtet, dann...hättet Ihr es schon früher getan, also war ich auf Gefahr bedacht"
NICHT auf Gefahr..
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt ihn sanft an und bemerkt mit wohlwollen sein unwohlsein. leise antwortet sie ihm ich würde euch niemals schaden.. wohl bedacht wählt sie diese worte, denn sie hat sich noch in soweit unter kontrolle, dass sie ihrer gier niemals folge leisten würde und während sie ihren blick senkt sagt sie schwach... eher hungrig und schmunzelt leicht als ihr klar wird, wie diese worte wohl auf ihn wirken müssen
[IS] Trevize wirkt sichtlich beunruhigt und denkt °Ob sie unter Schaden das gleiche versteht wie ich? Schließlich sieht sie da sicherlich auch Vorteile° Weitersprechend: "Ich weiß wenig über die Gepflogenheiten verschiedener Wesen im Dorf, aber es interessiert mich schon" °Nicht zuletzt um mich schützen zu können° "Könnt Ihr es kontrollieren? Müsst Ihr oft.."
[IS] Seelen Göttin Nihalejh bemerkt seine unruhe und wünschte sich sie könnte sich einfach gehenlassen und ihren bedürfnissen folge leisten, doch weiß sie um den schmerz und kummer, die ihr dasein begleiten und unterdrückt das gefühl welches sie schier kaum klar denken lässt. daher antwortet sie mit zittriger stimme diese antwort vermag ich euch nicht zu geben.. desto seltener, umso anfälliger bin ich.. antwortet sie vage und blickt ihm offen in die augen
[IS] Trevize bemerkt die Qual in Ihren Augen und weiß nicht, was er tun soll, wegrennen, bleiben und sie nicht allein lassen, was sie so sehr fürchtet. °Irgendwann muss sie trinken...° denkt er und beginnt den quälenden Kreis zu erkennen. °Auf der Suche nach einem normalen Leben, verdammt, um Ihre höchsten Wünsche fürs Überleben zu durchbrechen° Er schüttelt sich bei dieser dunklen Vorstellung. "Ich habe keine Angst vor Euch" versucht er sicher zu sagen "aber ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, da es doch Eure Natur ist. Ich möchte Euch nicht verlassen, weil ich Euch zeigen will, dass ich es ernst meine...."
[IS] Seelen Göttin Nihalejh ist überrascht über seine offenen worte und lässt diese einen moment auf sich wirken. lange ist es her, dass jemand so ehrlich zu ihr gewesen ist und ohne scheu zugibt, was ihn bewegt. ihr blick trübt sich leicht als sie erneut den drang unterdrücken muss und sie hofft inständig stark zu bleiben und ihr wort halten zu können, obwohl allein der geruch seines blutes ihr fast den verstand raubt. habt dank.. flüstert sie leise und schliesst die augen um ihre gedanken wieder
zu beruhigen
[IS] Trevize fragt sich, wie er ihr nur helfen kann, findet aber keine Antwort "Ich kann mir nicht annähernd vorstellen, wie ich mich an Eurer statt fühlen würde" Die gequälte Gestalt ansehend fügt er hinzu "aber ich habe gelernt, nicht nach Gerüchten oder Äußerlichkeiten zu urteilen" schmunzelnd fügte er hinzu "was mir manches mal Schwierigkeiten eingebracht hat, wenn Ihr Euch an meine Neugierde erinnert" Zögernd fügte er hinzu: "Ich weiß, dass es unerträglich sein
muss hier neben mir zu sitzen" er egriff noch einmal ihre Hand "Sagt mir, wenn es für mich an der Zeit ist, zu gehen." leicht ängstlich aber mit ehrlichen Augen sah er sie an "Ich möchte nicht, dass Ihr mich beißt"
"Für mich nicht, und auch nicht für Euch"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh nickt leicht und schweigt betreten, ungern möchte sie ihn fortschicken, doch weiss sie nicht, wie lange sie sich noch zurückhalten kann. schmerzlich wird ihr klar, dass ihr gegenüber sie niemals so akzeptieren kann wie sie ist und dieses wissen lässt jegliche hoffnung in ihren augen verschwinden und dunkle schatten ziehen über ihr gesicht als sie sanft seine hand drückt und flüstert dann geht..
[IS] Trevize sieht Ihr in die Augen und nimmt nicht nur mit den Augen war, wie quälend sie ihr Dasein empfindet, sagt aber "Nihalejh - Ich halte mein Versprechen. Ehrlich gesagt bin ich froh, dass Ihr Eure Zeit mit mir verbracht habt. Und macht Euch keine Gedanken um meine Zeit, denn die schenke ich nach meinem Willen." Ein letztes mal Ihr tief in die Augen blickend drückt er ihre Hand mit seinen und flüstert "Ihr seid nicht allein - wenn Ihr nur redet und Euch nicht verschließt" Mit diesen Worten erhebt er sich vom Boden und zieht als einsame Gestalt das Ufer entlang...
[IS] Seelen Göttin Nihalejh folgt ihm mit sehnsüchtigem blicken und schliesst die augen, da der kummer sie überwältigt. erneut überkommt sie eine welle des hasses und sie krallt ihre hände in die nasse erde hinein und spürt wie ein weiteres stück in ihr zerbricht..
[IS] Trevize denkt auf dem Weg ausgiebig über diese Begegnung nach, die ihn tief berührte. Die erste Person in diesem Dorf, die sich ihm anvertraute....und er konnte nichts anderes tun, als letztendlich zu fliehen... °Ein mächtiges Wesen - dennoch hilflos der Natur ausgeliefert ist. Ich werde sie wiedersehen und nicht allein lassen° denkt er und kehrt ins Dorf zurück
[IS] Seelen Göttin Nihalejh beschliesst an diesem ort zu bleiben bis ihr sein ein ende hat. das wissen, dass einer der offenherzigsten wesen ausserhalb ihrer reichweite zu leben scheint, lässt sie tief erschauern. sie legt sich einfach hin und breitet schwach ihre flügel aus um den nebel der um sie herum sich zu verdichten scheint zu ihr zu lassen. ihre augen verblassen zu tiefer dunkelheit und sie schliesst diese lautlos ... schweigend unterdrückt sie jegliches gefühl welches noch in ihr regung verursacht um nicht weiter nachzudenken
tiefe nebelschwaden legen sich um Nihalejh und verstecken sie vor unerwünschten blicken. sicher in ihnen eingehüllt liegt sie unter dem uralten baum und schläft erschöpft ein


Zwischendrin im Gildenhaus

[IS] Trevize tritt zum wiederholten Male in die riesigen Hallen und ist ergriffen wie schon beim ersten mal. Mittlerweile etwas vetrauter geworden erscheinen die großen Bilder immernoch ehrfurchteinflößend. Mit kleinen Schritten und gebanntem Blick sieht er sich langsam weitergehend verschiedene Bildnisse an
wie ein leichter windhauch wehen die haare von Nihalejh auf dem gemälde. fast magisch ziehen leichte schlieren gen trevize und rufen leise seinen namen
[IS] Trevize erblickt ein Bildnis von ungeheurer Detailtreue und bleibt fasziniert stehen. Dieses Bild zeigt Nihalejh und wirkt auf eine unbekannte Art und Weise anziehend auf ihn. Er wollte gerade weitergehen, als er im Geist seinen Namen hört und jemand um Hilfe ruft. Er blickt zurück zum Bildnis der Führerin und schämt sich, dass er sie gestern am See allein ließ. Seinen Fehler bereuend rennt er aus der Halle und denkt °Sie ist es wert, ich muss es versuchen°


Zurück am See

Beunruhigt, weil er seine Gildenführerin den ganzen Tag nicht erblickt hatte, und sie selbst in der Gilde nicht aufzufinden war, beschloss Trevize den Ort aufzusuchen, an dem er sie gestern zurückgelassen hatte. Er wuste nicht, was er lieber sehen wollte. Dass der Platz leer war und sie somit ihren Durst stillen und Kraft sammeln konnte, oder dass sie noch dort lag, mit dem sanften Gesichtsausdruck, den sie ihm so offen gezeigt hatte. Sich selbst anklagend kam er dem näher, konnte aber die Nebelschwaden nicht durchblicken. So versuchte er wieder seinen Geist zu benutzen, um nach ihrer Anwesenheit zu forschen, doch er entdeckte nichts, was sich von dem Dunkel des Sees abhob
aus dem seltsamen licht welches über den see herrscht ziehen dunkle schwaden gen trevize. hüllen ihn ein in wissen und sehen, locken mit macht und wissen, rufen leise seinen namen und geben ihm das gefühl fast alles möglich machen zu können
[IS] Trevize hält ergriffen inne und versucht wieder mit seinem Geist nach Nihalejh zu fühlen, jetzt durch eine unbekannte Art einen viel klareren Blick zu spüren. °Dort, aus der Richtung ruft etwas° denkt er und bahnt sich seinen Weg die Böschung hinauf und erkennt den Baum, an dem er sie gestern verließ. Wieder nur die Augen benutzend stolpert er über die Grasbüschel und sieht eine Gestalt am Boden liegen °Niha?....° Denkt er °War sie es, die mich rief?° und fiel neben dem ledrigen eingerollten etwas auf die Knie. Sich darüber klar werdend, dass nur ihr Geist ihn gerufen hatte, malt er sich das schlimmste aus....und nur, weil er gestern zu feige war, ihr beizustehen. "Nihalejh, bbitte nicht...bitte sagt etwas" brachte er mit kraziger Stimme hervor
[IS] Seelen Göttin Nihalejh fühlt seine anwesenheit, welche ihr wie ein traum vorkommt. sie hüllt sich in das gefühl, er wäre nun in ihrer nähe und lächelt leicht im schlaf. möchte nicht erwachen, denn es wäre zu schrecklich für sie allein aufzuwachen und sich ihren nöten erneut stellen zu müssen
[IS] Trevize sieht sie sich leicht regen und die Anspannung weicht sichtlich aus seinem Gesicht. Hatte sein Fehler nicht die schlimmsten Folgen nach sich gezogen. Sie wieder anblickend denkt er °Ich habe mein Versprechen, Dich nicht allein zu lassen schon am ersten Tag aus Furcht gebrochen....Ich weiß nicht, ob ich die Kraft habe Dir zu helfen....aber das Glück, das mir der heutige Tag zuteil werden ließ verpflichtet mich dazu° und mit diesem Gedanken berührt er sie sanft an der Schulter und flüstert "Nihalejh, wacht auf, Ihr liegt schon viel zu lange hier. Ich bin es, Trevize, wir unterhielten uns gestern über...dieses und jenes. Wacht auf, bitte"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh öffnet ihre augen, denn seine aura ist so überwältigend nah, dass es sich kaum um einen traum handeln kann. sie hört seine worte und hebt leicht den kopf in seine richtung. sie schüttelt sich leicht um die erschöpfung von sich zu treiben, und die dunklen nebelschwaden, welche sie umgaben verfliegen gen himmel. leise flüstert sie seinen namen.. um sicher zu gehen ob sie wirklich nicht träumt...
"Ja, ich bin es, Trevize. Ich sehe Ihr erinnert Euch, das freut mich sehr" spricht er, jedoch schämte er sich im tiefsten Herzens für den Verrat, den er im Grunde begangen hat. Jedoch davon überwältigt, dass sie lebte....und dass sie sich an ihn erinnerte....blickte er sie sorgenvoll an "Habt..habt ihr die ganze nacht in der Kälte verbracht? Wie fühlt Ihr Euch?" sich an das letzte Gespräch erinnernd, welches ihn die Nacht lang nicht schlafen ließ.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh wirkt noch leicht verwirrt ob der tatsache bis grad eben im tiefschlaf gelegen zu haben und sie setzt sich sacht auf, sich dabei an den stamm lehnend um halt zu haben, streicht sie sich erst einmal das haar aus dem müde wirkenden blassen gesicht und ihre augen geben den anschein, sie wäre nicht wirklich hier anwesend so dunkel und leer sehen sie ihn an. dennoch ziert ein lächeln ihre dünnwirkenden lippen als sie ihm kaum hörbar antwortet ich danke für euer interesse... ihm gewissentlich ihr wahres befinden verschweigend fügt sie unsicher klingend hinzu mir geht es gut.. denk ich.. sie öffnet kurz ihre schwingen um sie sofort wieder zu falten, da sie fast durchsichtig erscheinen, was ein deutliches zeichen für ihren zustand wäre, sollte er dies bemerken
[IS] Trevize blickt ihr weiter lange in die dunklen Augen bevor er meint "Ihr wart die ganze Nacht hier, oder? Ihr wart nicht jagen....ich sehe das in Eurem Blick" Sein Gesicht zeigt Furcht, aber ebenso einen inneren Kampf. Ein kurzes Zucken seiner Flügel verriet seine Angst, aber er wandte sich nicht ab sondern fragte "Was geht in Euch vor? Ich ging gestern, noch nicht annähernd im klaren darüber, was ich Euch angetan habe, aber ich frage mich, welche Möglichkeit Ihr seht." Den Konflikt der sie quälte vor Augen sagte er "Wie lange noch wollt Ihr so leben?" Den Blick zum Meer wendend sprach er "Ich weiß, dass Ihr etwas unmögliches versucht, aber Ihr müsst Euch eines Tages entscheiden"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh zuckt unter seinen worten wie gepeitscht zusammen, tiefer schmerz steht in ihren augen, als würde sie sich nicht selber jede nacht um diese frage quälen. dunkle schatten legen sich über ihre augen und sie würde am liebsten ihre wut und trauer laut in die dunkelheit schreien, doch weiß sie das dies ihr leiden nicht lindern würde und fragt sich warum er sie so sehr quälen muss.. ist es nur reine neugierde, unwissenheit über den schmerz oder wahres interesse an ihrem befinden sie sieht unglücklich zu ihm auf und sagt habe ich denn eine wahl? die frage ob er an ihrer stelle den tot suchen würde liegt in ihrem blick und dieser brennt sich tief in seine seele hinein
[IS] Trevize spürte die Woge der Qual, die sich hinter seinem Rücken entfachte, und er wusste, dass er sie in einem Punkt getroffen hatte, der sie schon Ihr Leben lang verfolgte. Ihren Schmerz mitfühlend spricht er in die Dunkelheit "Es tut mir so Leid Nihalejh. Ich möchte Euch nicht verletzen und das wisst Ihr" Die weiße Gestalt drehte sich ihr wieder zu und fur fort "Ich gab Euch ein Versprechen, und ich stehe weiterhin dazu" Seine Augen wurden feucht, als er sich an seine gestrige...Flucht erinnerte und er blickte beschämt zu Boden "Ich fühle mit Euch Nihalejh, ich möchte nur wissen, wie Ihr dazu steht"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh weiss doch nicht, wie sie ihm diese frage beantworten soll, zu gross ist ihre angst, er könne erneut die flucht ergreifen. daher sieht sie ihn flehendlich an und flüstert bitte... so quält mich doch nicht so sehr.. sie schliesst die schmerzerfüllten augen langsam und fügt ich könnte euch schaden... hinzu so leise, dass man meinen könnte sie hätte es nicht zu ihm gesagt
[IS] Trevize wande sein Gesicht ab, als er merkte, dass seine Augen sich weiter mit Tränen füllten. "Ich will Euch nicht quälen" sagte er mit gebrochener Stimme. Er wusste, dass sie diese Frage niemals beantworten würde, allein, um sich nicht selbst zu belügen. Er würde Ihr beistehen, egal, wie sie sich entscheiden würde, das war ihm klar. Sie nichts anderes verdient nachdem er schon einmal weggelaufen war. Trevize nahm ein Flüstern war, allerdings nur über seinen Geist.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh bereut zutiefst, ihm qualen zuzufügen, denn ihr bleiben seine gefühle gewiss nicht verborgen. um fassung ringend greift sie sacht nach seiner hand und legt ihre hinein. zwar weiss sie wie sehr ihn die kälte ihrer haut erschrecken muss doch hat sie das gefühl er würde dies sicher nicht als schlimm empfinden. entschuldigend flüstert sie ich weiss.. verzeiht...
[IS] Trevize erschaudert innerlich, als ihn die kalte Hand berührt °Ich bin es Ihr schuldig° denkt er und lässt die Berührung zu und hält die Hand fest. Verzweifelnd auf den See blickend:°Sie wird sterben° läuft es ihm immer wieder durch den Kopf und eine Träne fällt und zerspringt auf dem Stein am Boden. Ihr flehend in die Augen blickend "Es tut mir Leid, dass ich mich Euch so zeige. Ich will Euch Zuversicht und Hoffnung spenden und verzweifel selbst an meinen Fähigkeiten Ich wollte Euch ablenken und versinke in Gedanken aus denen ich keinen Ausweg weiß. Ich wünschte so sehr, ich könnte etwas tun"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht zu boden, damit er das schimmern in ihren augen nicht bemerkt. leise antwortet sie allein eure anwesenheit macht es mir erträglicher sie versucht zu lächeln und dies gelingt ihr fast ohne ihm etwas vorzutäuschen. sie versteht seine worte in einer weise welche ihr lang verborgene gefühle entlocken, sie fühlt sich trotz ihres zustands, der von moment zu moment offensichtlicher wird, sehr wohl und sie sieht ihrem ende gelassen entgegen, in dem wissen einen freund
an ihrer seite zu haben, sollte es soweit sein
[IS] Trevize sieht sie an und hofft einen Blick von Ihr aufzufangen "Nihalejh, ich werde nicht mehr weglaufen, das schwöre ich - bei meinem Leben" bringt er zitternd hervor. "Ich habe Euch erst gestern kennengelernt und Ihr habt mein Leben in einer Weise berührt, die ich nie für möglich gehalten habe. Ihr habt Euch mir anvertraut, ohne mich zu kennen." seufzte er traurig, da er keinen Weg sah, sie auf andere Gedanken zu bringen, also fragte er weiter "Wieso habt Ihr ausgerechnet mich gewählt? Was dachtet Ihr, als Ihr mich kennenlerntet?"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh kann diese frage nicht ohne zu überlegen beantworten, denn solche gedanken hatte sie nach ihrem kennenlernen überhaupt nicht gewählt.. sie hatte es als eine fügung des schicksals betrachtet und sich nicht weiter darum gekümmert, da ihr seine anwesenheit einfach zu gut tat um diese in frage zu stellen. doch weiss sie, er braucht antworten auf seine fragen, daher sieht sie sanft zu ihm auf und sagt ich dachte.. sie lächelt leicht ich dachte wie schön ihr doch seid so jung und unbeschwert.. sanfte röte schimmert auf ihren wangen und lassen die fahle blässe in ihrem gesicht noch stärker zum ausdruck bringen
[IS] Trevize erblickt Ihr tiefes Vertrauen in den Augen und ein leichtes Lächeln schleicht sich nun auch auf sein glitzendes Gesicht "Gehen wir ein Stück? Oder fühlt Ihr Euch zu schwach?"
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt verlegen, denn sie gibt ungern zu schon zu schwach zum stehen zu sein, sie blickt leise seufzend über den see und lässt ihre augen danach wieder zu ihm schweifen, in ihnen liegt tiefe sehnsucht und trauer. sie nickt leicht und versucht trotz allem sich aufzurichten, doch ist ihre kraft am ende und ihr versuch scheitert in einem zusammenbruch, der sie wie ein häufchen nebel auf dem boden zusammenkauernd sitzen lässt
[IS] Trevize erschrickt wie am Tag zuvor, als sie wankend am Baum halt fand und fällt auch dieses Mal neben sie. "Nihalejh..." haucht er, sichtlich von einer Woge des Mitgefühls ergriffen. "Jung und unbeschwert wirkte ich....ich habe das Gefühl, dass ich erst gestern mit dem realen Leben konfrontiert wurde und schmerzhaft erfahren musste, wie brutal es ist" seufzte er und legte wie selbstverständlich seinen warmen Flügel um sie. "Nihalejh, was ist geschehen, dass Ihr die Jagd verabscheut? Ich weiß, wie schwer es Euch fallen muss, aber ich will es wissen....von Euch wissen. Vielleicht lerne ich dann richtig zu verstehen" sprach er sanft und mit ehrlichem Blick zu ihr.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh fröstelt als sie seine wärmende umarmung spürt, sie ist aber zu schwach sich dieser zu entziehen, und ehrlich gesagt möchte sie dies auch überhaupt nicht. allein die art, wie er ihren namen ausspricht lässt sie tiefe zuneigung empfinden. sein ganzes verhalten, seine gesten zeigen ihr wie elendig ihr eigenes dasein doch ist, welches von dunkelheit und schmerzen begleitet ist. sie lehnt sich ohne darüber nachzudenken mit ihrem kopf an seine schulter und fängt zögernd an zu sprechen.. ich habe nie gejagd.. damals.. sie schweigt einen moment ergriffen als ich kelduran.. da geschah es in einem moment, der meine gedanken und gefühle ausgeschaltet hat.. sie wird noch leiser ich biss nur wenn es keinen anderen ausweg gab.. um zu retten.. dabei denkt sie an crizzn und lihame.. die wesen denen sie früher als sie selber noch eine elfe war nah stand.. doch dies ist alles schon so lange vorbei und jeder weitere gedanke an diese zeit ist zu schmerzhaft als das sie sie zulassen könnte.. fast tonlos und mehr zu sich selbst sagt sie würde ich euch beissen.. dann würde ich euch mit dem selben leid konfrontieren, mit dem ich mich jeden moment meines $@#%daseins umherschlagen muss... sie hofft diese worte, so hart sie erscheinen erklären, wie sehr sie sich wünscht alles mit ihm zu teilen, doch wie schwer ihr dies zuzugeben fällt
[IS] Trevize schaut sie mit festem Blick an "Nihalejh - Ich versprach euch, dass ich nicht weglaufen werde.." beschämt blickte er zu Boden "...nicht schon wieder....und ich weiß, was Euch meine Anwesenheit bedeutet" fuhr er fort, die Augen auf sie gerichtet, wie auch den Geist. Er nahm ihre Hand und sprach "Ich werde bei Euch bleiben, was auch geschieht...was auch mit mir geschieht." flüsterte er leise hinterher. "Ich wollte diesem Dorf helfen und ein Lichtblick sein, doch schnell erkannte ich, dass es zu schwer ist, dass ich diese Last nicht tragen kann. Ich lege unsere Freundschaft in eure Hand" schloss er leise und lehnte sich seinerseits an ihr an und legt zum Flügel noch den Arm um sie und schwieg.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh atmes hörbar aus.. sie schliesst die augen, dieses vertrauen welches er ihr entgegenbringt wurde wesen ihres gleichen sehr selten entgegengebracht. sehr wohl wissend um die hoffnung in ihm, welches ihr durch seine worte klar wurde, ringt sie mit sich und ihrer qual.. wissend niemals überwinden zu können, sollte sie sich falsch entscheiden. sie flüstert sanft und leise in den wind hinein hätte ich einen wunsch frei... ich wünschte ich hätte euch schon viel früher
getroffen... ihre augen verdunkeln sich und ihre schwingen zucken leicht
[IS] Trevize in sich gekehrt und Ihre Entscheidung erwartend, vernimmt er ihre Worte, eher über seinen Geist als über die Ohren. "Ich auch Nihalejh, ich auch" hauchte er ihr zu. °Sie soll entscheiden, diese Wahl kann nur sie treffen. Ich darf es nicht° denkt er und verspürt das Zucken ihres Flügels. Wohl wissend, dass er sich opfern musste, wenn sie es wollte, versuchte er sich zu entspannen und seinen Geist zu konzentrieren. Er schloss die Augen und hielt ihre Hand.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lächelt und schliesst erschöpft und schwach ihre augen.. sie spürt die verbundenheit, die von ihm und seinem wesen zu ihr sprechen und fühlt seit unendlich langer zeit einmal glücksgefühle in sich. sie sinkt sanft lächelnd auf seinen schoss.. die augen geschlossen und ihr gesicht ist ein anblick des friedens.. frieden den sie im kampf um ihre freundschaft mit sich selber geschlossen hat.. sie spürt keinen schmerz und keinen kummer.. einzig die ungestillte sehnsucht nagt noch an ihrem herzen, in dem wissen, dass sie niemals ohne ein wort seinerseits ihn opfern würde. nein.. sie ist sich sicher, sich selber zu opfern ist das was wahre freundschaft ausmacht. müde und matt klingt ihre stimme als sie leise sagt das schicksal.. es hat es nicht gewollt...
"Ich weiß.." seufzt er und spürt ihren Körper vor sich, schwach und hilflos, dem Tode nah und konzentriert sich weiter auf das Leuchten in ihm °Ich darf es Ihr nicht einfach sagen, sonst ist alles umsonst° denkt er flehend für sich und er versucht sie seine warme Nähe und die Zuversichtlichkeit spüren zu lassen als er sie mit beiden Armen bedeckt.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lässt ihre vergangenheit an sich vorüberziehen.. sie sieht die zeiten vorüberschweben, sacht und unscheinbar wie ein einziger regentropfen auf einer wüste. nichts in ihrem leben hat sie so tief berührt, wie dieser moment, der moment an dem ihr gewahr wurde, dass allein sie eine wahl treffen muss.. die wahl zu gehen.. oder zu bleiben.. wobei beides bedeuten würde ihn zu verlieren, ohne ihn jemals besessen zu haben. in der geborgenheit seiner umarmung fühlt sie dennoch, dass sie ihn bereits jetzt mehr verdankt als das wissen was wahre freundschaft bedeutet. ein wehmütiger zug weht über ihr gesicht, als sie schwach die augen öffnet und ihn ansieht. sie hebt langsam ihre hand zu seinem gesicht und stockt kurz, doch legt sie sie dann doch ihrem gefühl folgend auf die wange und sagt leise wenn dieser tag mein letzter sein sollte, so ist es doch der schönste in meinem sein gewesen, denn du warst an meiner seite... sie streicht sanft über sein gesicht und flüstert ein tropfen.. ein tropfen würde reichen.. doch wage ich es nicht dich zu bitten doch sollst du wissen, ich habe mich selten so geborgen gefühlt wie in genau diesem moment.. sie lässt ihre hand langsam wieder sinken und lächelt ihn an ich danke dir.. für alles.. für jede sekunde, die ich bei dir sein durfte..
[IS] Trevize schaut sie mit leuchtenden Augen an und sagt mit behütender Stimme. "Ich bin froh Dir begegnet zu sein, denn Dank Dir habe ich die Gelegenheit, diesem Dorf etwas Licht zu bringen. Du bist ein wahrhaft ehrenwertes Wesen. Ich habe zu danken, dass Du Dich mir anvertraut hast, ein größeres Geschenk gibt es nicht für mich" Sie tief anblickend sagt er "Ich stehe zu meinem Versprechen" und wendet den Blick auf den See.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht in sanft und glücklich an. auch wenn er nun ihrem blick ausweicht, so kann er die tiefe zuneigung, welche sie für ihn spürt allein durch sein wesen fühlen und halten. sie weiss nicht, wie sie seine worte deuten soll.. sind es ihre sinne die ihr einen streich spielen, und ihr verstand, welcher auszusetzen droht? wie gern würde sie ihn fragen, doch die angst vor einer enttäuschenden antwort ist zu gross, als das sie diese worte aussprechen könnte.. sie zieht einzig seine hand an ihre lippen und haucht einen zarten kaum merklichen kuss auf diese und drückt sie sanft zum zeichen dafür, dass sie egal was passiert immer ein stück von ihm bei sich halten möchte. wenn sie nicht wüsste, dass sie ihn erst seit wenigen stunden kennt, würde sie meinen sie hat gefunden, wonach jedes wesen in seinem sein verlangt.. die hälfte.. die zwei teile zusammenfügt.. daher flüstert sie leise bleib... bitte halt mich ein einziges mal.. ich verspreche.. ich schwöre bei all meinen mächten, nicht die situation auszunutzen..
[IS] Trevize sieht sie weiter mit erfülltem Blick an und beugt sich zu ihr vor, ihren Kuss noch immer auf der Hand spürend. "Ich bin da und werde immer da sein" haucht er ihr ins Ohr, als er sich nach vorne beugt, um sie zu umarmen. Er spürt ihre Schulter an seiner Brust, ihr Haar an seinem Hals. Mit sich selbst im Reinen blickt er in die Ferne und fühlt ihre Nähe, sie eng umschlungen.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh gibt ein leises seufzen von sich. ihre augen brennen und sie fühlt das erste mal seid monden tränen in den augen, welche langsam ihren weg über ihr gesicht suchen. dankbarkeit verspürend und das gefühl in sich tragend das er ihr kaum einen wunsch abschlagen würde geniesst sie seine wärme und lauscht seinem herzschlag. sie schliesst die augen um dieses gefühl zu behalten.. es zerreisst ihr fast das herz, ihre sehnsüchte zu unterdrücken während er sie so festhält. sie fleht innerlich um gnade, hofft auf ein ende doch schafft sie es nicht ihr eigenes versprechen ihm gegenüber zu brechen, wo sie doch genau weiß, dass er seines halten wird.. egal was sie täte... wüsste sie nicht um seine freundschaft.. sie würde ihm zu gerne sagen was sie bewegt.. doch schweigt sie einzig, die nähe geniessend und sich den traum wahrend, dies könnte mehr sein als eine unerfüllte hoffnung
[IS] Trevize genießt diese ehrliche Umarmung und betet inständig. Sich vollends sicher was er wollte denkt er nur noch einmal °Ich darf es nicht sagen, es wäre vorbei° bevor er sie noch fester an sich drückt, ihr schwaches aber ehrliches Herz fühlend. Wieder schließt er die Lider über die blauen Augen und kehrt seinen Geist ganz tief in sich, wissend, dass sie keine Wahl hat
[IS] Seelen Göttin Nihalejh würde in diesem moment alles dafür geben, zu wissen was er in diesem augenblick fühlt und denkt, doch ist auch ihre magie nicht so allmächtig, als das sie in sein herz sehen könnte.. seine seele ist rein und sanft, das fühlt sie sicher.. doch was sein herz spricht, das kann sie nicht erahnen. sie fühlt tief in sich selber hinein, lauscht auf ihren eigenen herzschlag, welcher so langsam klingt, wie die zeit, welche um sie herum stehenzubleiben scheint. sie öffnet ihre augen und hebt ihren kopf an. ihre lippen streifen sein ohr als sie leise flüstert was ist es was mich zu dir führt? was meine innersten wünsche nach aussen verführt? sie öffnet ihre schwingen und legt sie schützend um ihn, umhüllt ihn sacht und sicher. blickt ihn fragend, hoffend, bittend an und zieht ihn sanft an sich
Seinen Kopf wieder von ihrer Schulter nehmend führt er seine Hände an ihre Wangen und hielt sie "Du weißt was Dich zu mir führt, Du hast es selbst gesagt" flüstert er ihr ins Gesicht, so nah, dass sie seine Wärme spüren musste. "allein eure anwesenheit macht es mir erträglicher sagtest Du zu mir - ich bin geblieben. Anfangs aus Furcht, nun aus Gewissheit, dass ich auf diese Weise meine Aufgabe im Dorf erfüllen kann. Schämt Euch nicht dessen
was Ihr seid" entgegnet er und lässt ihre Umarmung zu, bereit, sich ganz darin zu verlieren.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht ihn an, in ihren augen spiegelt sich ihre ganze seele wieder, all ihr wissen, ihre macht, ihre guten und ihre schlechten eigenschaften liegen wie ein offenes buch vor ihm als sie seinen atem spürend, die nähe kaum aushalten kann leise sagt es ehrt dich mein sterben zu geleiten.. sie lässt ihre tränen schamlos laufen, tief sitzt der schmerz, der die wahrheit dessen sie nun sicher ist ihr herz fast zerreissen lässt. all ihre hoffnungen das es nicht nur pflichtgefühl ihr gegenüber ist, welches ihn zum bleiben bewegte zerplatzen in tausende funken, welches sie umhüllt und sie beide in funkelnde den sternen gleichenden wesen erstrahlen lässt. sie wart sich eine letzte frage, welche sie leise in den wind flüstert was würdest du geben für mein leben? während die worte in den wind schweben lässt sie die letzten stunden noch einmal an sich vorrüberziehen, ruft sich all seine worte ins gedächtnis und schliesst auf die antwort wartend ihre augen und hält den atem an, denn selbst das kleinste geräusch könnte diesen moment zerstören
[IS] Trevize verharrt in diesem Moment der Stille und blickt sie unendlich dankbar für diese Frage an. "Alles, was dafür nötig ist, ich verspreche es bei meinem Leben" verkündet er mit strahlender Stimme. Sein Körper scheint zu vibrieren, so sehr erfüllt ihn sein Geist.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh glaubt ihre gefühle spielen ihr einen streich, hatte er diesen satz wahrhaftig gesprochen, oder war es nur ihr innigster wunsch der sie dies hören lies? sie spürt seine gefühle ihr gegenüber nur vage, nimmt all ihren mut und ihre letzte kraft zusammen und spricht aus, was ihr herz und ihre seele sowie jede faser ihres wesens sich am sehnlichsten wünschen und flüstert leise dann küss mich..
°Wenn dies der Weg ist sie zu retten, dann soll es so sein° denkt er glücklich und schließt die Augen, sich nun sicher, dass sie sich richtig entschieden hat. Er umarmt sie und legt sanft seine Lippen auf die ihren. Von ungeahnter Kraft durchdrungen und zutiefst erfüllt von seinem Wesen weiß er, dass nun alles seinen Weg gehen wird, als er seinen Kopf von ihren kühlen Lippen hebt und zitternd auch seine Flügel um sie legt.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh spürt leine lippen noch immer auf den ihren... sie sieht ihm tief in die augen, in ihnen steht der bruch ihres versprechens ihm gegenüber, doch hofft sie sie entscheidet sich richtig... denn sollte sie ihn verlieren, wäre alles verloren.. sie nähert sich langsam seinem halse, küsst seine schlagader und fragt noch einmal alles?
[IS] Seelen Göttin Nihalejh fragt sich ob alles auch bedeuten kann, ihr zu folgen in das leben in der dunkelheit oder ausschliesslich mit tot endet..
"Alles Nihalejh" haucht er ihr ins Ohr und weiß, dass er diesen Tag niemals vergessen wird. Die Welt um sich herum vergessend und wieder ins innerste seiner Seele einkehrend weiß er, was dieser Kuss für ihn bedeutet - und was er aus ihr machen wird - und konzentriert sich auf seinen reinen Geist.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh ist zu schwach um weiter nachzuhaken.. sie hofft das er ihr trauriges dasein, dass mit ihm teilen wird, die einsamen nächte und tage.. das ständige gefühl nicht lebenswert zu sein.. soll sie dies alles einem so reinen wesen antun? ihr sehnlichter wunsch ihn niemals zu verlieren... sie lässt es geschen, egal was kommen wird, die schwäche lässt sie kaum noch minuten überleben wenn sie nicht trinkt. darum reisst sie sich mit allerletzter kraft hoch und sieht zu ihm, tiefe liebe liegt in ihrer stimme, als sie ihren verstand schweigen lässt und das herz sprechen lässt verzeih mir... sie nähert sich ihm, ohne rücksicht, einzig der überlebenswille und die hoffnung ihn nicht zu verlieren, lässt sie sich seinem hals nähern. sie zieht ihn zu sich und beisst sanft hinein
[IS] Trevize spürt kaum den feinen Einstich am Hals, immer noch in tiefer Umarmung mit diesem wunderbaren Wesen vereinigt. Erfüllt von dem Gedanken, dass sie sich so ihren sehnlichsten Wunsch erfüllte, nämlich sich seiner Anwesenheit noch länger gewahrt zu wissen. °Ob sie weiß, wieviel mehr sie erhält, als sie erwartet° fragt er sich, nicht vergessend, dass es nun an ihm lag, ihr diesen Wunsch zu erfüllen.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh spürt sein warmes blut in ihren körper strömen, jeder tropfen lässt ihre immense kraft in jede faser ziehen, ihre schwingen glühen rot-schwarz auf und ihre haare legen sich wie seide um ihren körper, die augen wie funkelnde kristalle voller leben. doch sie spürt auch etwas anderes, lässt es geschehen... niemals hätte sie geglaubt noch einmal vor dieser situation zu stehen. sie breitet ihre nun starken schwingen hoch aus und umhüllt ihn damit vollendens, bereit ihm sein leben[IS] Seelen Göttin Nihalejh auch ohne eine wandlung zu geben, lässt sie ihre seele in seinen körper fliessen, in dem wissen, diese ersetze das blut welches er normal von ihr hätte trinken sollen. sie löst sich sanft von seiner wunde, küsst dieser die blutstropfen hinunter und schliesst sie dadurch. langsam entlässt sie ihn aus der umarmung und streckt sich dem himmel entgegen und schreit ihre wut laut hinaus da habt sie ihr wieder ihr allmächtigen götter, niemals werdet ihr mich brechen.. niemals.. sie sieht nun langsam zu ihm herüber, beobachtet ihn und hofft, dass sie ihm zumindest sein sein nicht genommen hat, denn mehr als dies konnte sie nicht für ihn tun. schweigend blickt sie ihm in die augen, schöner und stärker und dunkler als sie jemals vorher gewesen ist
~bricht ein Herz entzwei so weicht die seele hoffend zu kitten was gebrochen~
düstere wolkenschwaden ziehen über den himmel, erneut hat das dunkle seine macht verspielt. die tore des himmels öffnen sich und ein heller Lichtstrahl umhüllt trevize. lassen seine macht um das jahrhundertelange wissen steigen. als sich der himmel wieder verschliesst, steht Nihalejh vor ihm, bangend ob dies nun das ende ist..
Als Nihalejh begann sein Blut zu saugen fühlte er, wie das Leben aus ihm wich, doch klammerte er sich an seine reine Seele, die ihm einen Platz im Paradies versprach. °Gebe ich mein himmlisches Leben aus freiem Willen auf und wird es mir genommen, ohne der mächtigen Wirkung bewusst, so verliere ich auf ewig meinen Anspruch auf des Himmels Licht und werde verstoßen. Als Gefallener muss ich mein dasein auf der Erde fristen, vom paradiesischen Leben ausgeschlossen
Dies ist das Opfer, durch welches ich einem Wesen ein Teil meiner Seele hingeben kann° dachte er, während ein Teil seiner Seele auf Nihalejh überging. Er spürte, wie sein Glanz erlosch und ihn durch seine Halsader verließ, doch zwang er seinen Geist weiter an den mächtigen Zauber zu denken. Erschöpft und entkräftet, sich mit letzter Anstrengung an sein himmlisches Leben klammernd, ging ihm nur noch ein schwacher letzter Gedanke durch den Kopf:
°..Nihalejh..wieviel mehr Du erhälst, als Du erwartest..° und damit schwand sein Bewusstsein und er sackte reglos in ihren Armen zusammen.
Dies war das Geschenk, das Trevize an jenem Tag Nihalejh machte. Er schenkte sich aus freien Stücken, sie nahm ohne zu wissen. Er stürzte vom Himmel, sie entfloh den ewigen Qualen und lebte durch sein Opfer als Gefallene.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh fängt ihn auf und kniet mit ihm in den armen nieder, tränen rinnen über ihr gesicht und sie flüstert seinen namen immer wieder, hoffend, bangend, hatte sie ihn nun getötet?
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hüllt ihn in ihre schwingen und verflucht ihr sein, sie spürt nicht ob er noch lebt oder nicht, doch weiß sie, sollte er sterben, so wird sie ihm folgen.
[IS] Trevize , vollkommen reglos, hatte den Halt seiner Existenz verloren und spürte nur das Dunkel um ihn herum und die unendliche Leere, einzig durchzogen von einer tiefroten Linie. °Was ist passiert fragte sich, wwo bin ich, was bin ich.......hat..hat es...° pochte es in der Dunkelheit °..hat es.........Nihalejh!!...was..° schoss es unerträglich durch die Schwärze und einzig seine Lippen zuckten leicht bei ihrem Namen.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hat das zucken nicht bemerkt, da ihre tränen ihr die sicht nehmen. sehnlichst hofft sie das er noch lebt, und eine seltsame wärme schiesst durch ihren körper, welche sie in diesem augenblick jedoch noch nicht wirklich wahrnehmen kann, denn die sorge um ihn überwiegt jedes andere gefühl in ihr. sie hält ihn fest im arm, und hofft so sehr, dass ihr opfer nicht umsonst gewesen ist, denn sie könnte es nicht ertragen, wenn er sein leben.. für ihres gegeben hätte
[IS] Trevize wird langsam umhüllt von dem leichten Rot, etwas regelmäßiges lag darin. Etwas Kaltes streift seine Wahrnehmung, als eine Träne Nihalejh's auf seine Wange fällt und perlengleich langsam seinen Hals hinunter rinnt. Und etwas frisches dringt in sein Bewusstsein, als er unmerklich seinen ersten Atemzug am See nimmt, seit er sich von seinem Leben trennte
[IS] Seelen Göttin Nihalejh wiegt sich mit ihm in den armen sanft im wind und sie hält ihre augen geschlossen. sie fühlt sich schwerelos und leicht, ein warmes gefühl durchdringt sie, unbemerkt von ihr selber fallen ihre tränen auf sein gesicht. sie spürt den wind in den haaren und auf ihrer haut, und dieser flüstert leise seinen namen und ruft nach ihr selbst. alles würde sie jetzt geben, wenn er nur erwachen würde..
[IS] Trevize spürt, wie er langsam seine Sinne zurückerlangt. Das Rot verbindet er mit einer unbekannten, aber doch tief vertrauten Wärme und das Kalte befindet sich seiner Wange, sie muss feucht sein, denkt er. Ein angenehmer Geruch breitet sich um ihn herum aus und er findet langsam sein Bewusstsein wieder. Unbewusst fährt er mit der Hand an seine Wange
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hört ein leises geräusch, sie öffnet blitzschnell ihre augen und sieht noch die bewegung seiner hand. ihr herz klopft zum zerspringen, hoffend, ihre sinne spielen ihr keinen streich flüstert sie leise trevize... bitte verlass mich nicht sie streicht sanft über seine haare und beugt sich zu ihm hinab, einem instinkt folgend der ihr bis dahin unbekannt war legt sie ihren kopf auf seine stirn und flüstert leise das hab ich nicht gewollt.. tief in ihr regt sich ein
leichter hoffnungsfunke, der ihren besorgten verstand nicht gänzlich verwirren lässt.
Er nimmt ein leichtes Rauschen wahr, das sich langsam nach einem Namen - seinem Namen anhört. Sein Erinnerungsvermögen setzt sehr langsam wieder ein und er denkt °Nihalejh, wo ist sie.....hoffentlich....°, nicht merkend, dass er ihren Namen geflüstert hat. Erschöpft fiel seine Hand wieder auf den Boden und die Dunkelheit verzog sich langsam aus seinem Bewusstsein, so dass er nun das Rauschen als leichte Wellen des Sees erkannte, an dem er gestern versuchte sein Versprechen einzulösen
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lauscht dem wind um sich herum und lässt die letzten zwei tage an sich vorüberziehen, denkt an die erste begegnung und an die gefühle, die er in ihr weckte, welche ihr vorher nicht bekannt waren.. sie fröstelt leicht unter dem gedanken, nie wieder seine stimme und wärmende nähe erfahren zu dürfen. was soll sie nur tun? innerlich fleht sie an all die mächte, denen sie sich immer wiedersetzte, hoffend sie hätten nur ein einziges mal noch mitleid mit ihr und schenken ihm sein leben und würden das ihrige dafür zum preise nehmen. noch immer von ihr unbemerkt breitet sich die wärme in ihr weiter aus, lassen das schwarz aus ihren schwingen in sanftes silber verblassen und geben ihren dunklen augen, einen leichten sanften schein. einem hauch von sehnsucht folgend denkt sie hätte ich nur die kraft..
[IS] Trevize spürt, wie er die Kontrolle über seinen Körper wieder erlangt und fühlt ihn bis zu seinen Grenzen, regt sich in Ihrer schützenden Umarmung, die Flügel leicht zuckend. °Es muss funktioniert haben° denkt er flehend und ruft sich ihr Bild vor Augen, die fast blutleeren dunklen Flügel, ihr zartes fahles Gesicht mit den dunklen Augen, die von unendlichem Leid zeugten. "Es wird anders sein, ich war stark und ich habe nicht gewankt. Bitte lebe, Nihalejh" hauchte er unbewusst seine Gedanken in die Welt, mehr flehend, als sich selbst gewiss, die Augen immer noch geschlossen.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hört seine stimme, welche ihr fast den verstand raubt im winde an ihr ohr klingen. sie zuckt zusammen und öffnet die noch immer vor tränen gefüllten augen und flüstert leise, immer noch an seine stirn lehnend ist es ein traum oder ist es wahr? sie hebt leicht den kopf, wischt sich die augen, ihr ist es egal, wie sie aussehen mag doch braucht sie gewissheit, das er noch lebt. das zucken seiner flügel lässt funken sprühen, das glück welches in ihr hervorgerufen wird durch kleinste rührungen vermag nicht in worte gefasst zu werden.
[IS] Trevize vernimmt die Stimme, mit der er die ganze Zeit die Wärme verbunden hat und weiß ganz tief in seinem innersten, dass er immernoch an jenem See liegt, immernoch in der beschützenden Umarmung des Wesens, für welches er sich opfern wollte. Was er während seiner Abwesenheit von dieser Welt nicht bemerkte war seine eigene Veränderung. Seine in reinstem weiß schimmernden Flügel verloren ihren Glanz, färbten sich dunkler, bis zu einem tiefen silbergrauen Ton. Ebenso war das strahlende Himmelsblau unter den geschlossenen Lidern seiner Augen einem grau gewichen, welches keine Spur mehr der paradiesischen Herkunft verriet. Seine ehemals blasse Hautfarbe verwandelte sich zu einem tiefen ocker. Doch betäubt durch das wunderbare Gefühl, welches der Klang ihrer Stimme in ihm auslöst und ihm sagt, dass sie lebt spricht er leise "Nihalejh, wäre es ein Traum, so träumten wir ihn beide." Langsam öffnete er seine Augen, nun wieder vollkommen Herr seiner selbst - Schwach zwar, aber nun ganz in dieser Welt angekommen. Ein müdes aber erfülltes Lächeln zeichnete sich in sein Gesicht als er ihre Gestalt erblickt und sein Blick glücklich auf ihre Flügel und das sanfte Gesicht fiel, das scheinbar an Leben gewonnen hatte.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hört jedes wort und blickt sanft und liebevoll in sein immer noch wunderschönes gesicht, ihre augen können das glück welches sie empfindet nur bruchstückhaft wiederspiegeln, denn kein glanz auf dieser welt könnte zeigen wie glücklich sie in diesem moment ist. ihre stimme wirkt leise und zart als sie flüstert wenn es ein traum ist, dann möchte ich nie wieder erwachen.. ein sanfter schein umgibt sie und umhüllt beide in ein magisches leuchten, welches selbst das licht an diesem see ein wenig wärmer erscheinen lässt. nicht wissend woher diese wärme in ihr kommt, lässt sie sich dennoch ganz leicht in sie fallen. mehr braucht sie in diesem moment nicht, als das wissen, gemeinsam mit ihm zu verweilen. sei es nun traum oder wahrheit, unwichtig für sie solang sie ihn halten und spüren kann. leise regt sich in ihrem innren, ein wohliges und warmes gefühl. die verbundenheit spürend, die das teilen ihrer seelen anscheinend verursacht möchte sie zu gern in diesem augenblick verweilen. nicht wissend ob auch er nur annähernd weiss, wie sie grad fühlt, sucht sie mit ihren sanften augen, die seinen leise ab..
[IS] Trevize fängt ihren warmen, veränderten Blick auf und erwidert ihn, die Zeit scheinbar stillstehend. Ein tiefes erfülltest Gefühl der Verbundenheit wallt in ihm auf, erkennt er doch in ihrem Blick, dass er Ihr die endlosen Qualen nehmen konnte und ein Teil seiner Seele nun auch sie erfüllt. "Nihalejh, ich gab Dir mein Versprechen, alles in meiner Macht stehende zu tun, Dir beizustehen, was immer passiert. Ich war ein Engel und habe mein Wort gehalten." beginnt er, dann kurz innehaltend "Ich versichere Dir, es ist kein Traum. Wir beide sind auf der Erde - dort, wo ich gestern.." er spricht nicht weiter, um sie nicht zu irgendwelchen Selbstvorwürfen zu führen. "Es ist alles gut, und ich bin froh Dein Wesen zu erblicken....richtig zu erblicken" fährt er fort und nimmt Ihre Hand, zufrieden mit der Entscheidung die er zu jener Zeit traf, ihre neue Wärme und das Leben in seiner Hand fühlend.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh erschaudert unter seinen worten und fühlt wie seine hand der ihren geborgenheit spendet, trotz allem was sie getan hat. sie wagt nicht zu fragen, doch fühlt sie tief in sich, welch opfer er ihr leben haltend gab. kaum wer, könnt fühlen, wie sie es grade fühlt, denn nur ein wahrlich göttliches wesen könnte sehen, wieviel trevize gab. sich der tiefen schuld bewusst, wagt sie kaum noch zu gestehn, wie dankbar sie doch ist.. nun hebt sie sacht die augen, versinkt in seinem blick umhüllt von ängstlichen gedanken, sieht sie offen in sein herz, und flüstert leise, nicht fühlend einen schmerz du hast mehr gegeben als ich es hätte können.. sie schweigt, nach worten ringend, ihm zu sagen was sie fühlt, sehr leise sagt sie zärtlich dir allein gehört mein herz sie drückt sachte seine hand, zu zeigen wie sie kämpft, wie soll sie nur erklären... warum sie dieses tat? in tiefer wärme fühlend sieht sie fort von seinem blick, erstrahlt in seiner güte hoffend er verzeiht.. nun ist sie sich ganz sicher, es war kein falscher trug, ein einzger mutiger zug. gesprochen von dem engel, der nun noch für sie fiel.. zu retten eine seele die litt wie unsagbar. mit diesem wissen kämpfend, schenkt sie ihm ihr dasein nun. würde für diesen freund alles ewig tun.. der einzige kummer in ihr.. ist nur das wissen, dass sie nie so stark gewesen wär.. mit bitten in der stimme sagt sie in den moment hinein die götter... sie haben in dir das kostbarste im himmel gegeben...
[IS] Trevize , ihren Blick auffangend, der nun wieder von Leben gefüllt war und so auch leichter zu deuten, bemerkt ihre Verzweiflung und ihr Wissen darum, dass er ihr ein Opfer brachte. Gutmütig versucht er sie zu beruhigen "Ich brachte ein Opfer....das ist wahr." und denkt an ihre Zusammenkunft, ihre gemeinsamen Gespräche, den Geist, den sie in ihrem Körper seit Ewigkeiten quälen musste......und er bereut seine Entscheidung nicht, seinen ewigen Segen für die Befreiung ihres gefangenen Geistes gegeben zu haben. Den Blick zum See wendend erklärte er "Aber ich wusste, dass ich so meiner Aufgabe folgen kann. Ich kam, um diesem Dorf Licht zu bringen und gab Euch ziemlich schnell ein Versprechen, welches ich nicht lange hielt. Ich lief weg. In dieser Nacht habe ich viel nachgedacht und mich meines Verhaltens geschämt, ich zweifelte daran, ob ich überhaupt jemals der Würde eines Engels gerecht werden kann." Er blickt unsicher auf den Boden vor ihm, hebt dann den Kopf, um ihre glänzenden Augen zu sehen "Mir wurde klar, dass ich falsch handelte und Dich fast an den Tod verloren hätte, darum fiel mir ein Stein vom Herzen, als ich Dich am nächsten Morgen wiederfand und dazu noch am Leben. Ich sah es längst nicht mehr nur als meine Aufgabe an dem Dorf etwas gutes zu tun, denn Du ließt mich in Dein Herz blicken und vertautest Dich mir an. Durch Dein Schicksal von unendlicher Trauer erfasst merkte ich, dass meine Absichten nichtig waren, im vergleich zu dem, was Du erleben musstest. Ich beschloss mein Versprechen zu halten und bei Dir zu sein, weil ich erkannt habe, wieviel wertvoller mir die Rettung Deiner selbst war, im Vergleich zu der Aufgabe.....Es gab einen Weg, doch erforderte er ein unumkehrbares Opfer meinerseits, in beträchtlicher Größe. Ich wusste, dass ich Dir ein Teil meiner göttlichen Seele schenken konnte um Dich von Deinem Durst und somit Deinen ewigen Qualen zu befreien. Der Preis dafür war der Platz für meine Seele im Himmel. Ich würde niemals wieder zurückkehren dürfen und wäre verdammt, mein ewiges Leben keine Sekunde im Himmel zu verbringen, sondern hier, auf dieser Welt. Du hast mich in Deine Seele blicken lassen und deshalb wusste ich, dass dieses Opfer nur ein kleiner Preis war im Vergleich dazu, was Dein einzigartiges Wesen dafür erhalten würde." Leicht drückt er ihre Hand und legt seinen Flügel um sie "Wenn ich mich freiwillig opfere und Du nichts von dem mächtigen Effekt weißt, der dahinter steht, ist diese Seelenteilung möglich. Ich durfte es Dir nicht sagen und habe darauf vertraut, dass Du letztendlich Deinem Wesen folgen musstest. Verzeih, dass ich Dich diese qualvolle Entscheidung selbst treffen lassen musste" und fiel ihr in die Arme, ergriffen, dass er es war, der diesem wunderbaren Geschöpf sein Leben zurückgeben konnte.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh lässt seine worte auf sich wirken, sie versinkt in gedanken darüber was er damit wohl meinen könnte, denn solche kraft und taten... gehen weit über ihr wissen hinaus, mehr als nur stark brennt in ihr der wunsch für einen moment zu fühlen, was er fühlen könnte in tiefe gedanken gehüllt sitzt sie da, ihn fest im arm haltend, das gefühl seiner wärme und nähe geniessend, fragt sie sich ob es recht ist zu hoffen.. leise dingen ihre gedanken in kleine nebelschwaden, sie flüstern ohne worte.. Ist es die Sehnsucht, die mich zu Dir führt..ist es die Leidenschaft, die mich verführt..sind es die Gesten, die mein Herz höher schlagen lassen..sind es die Worte.. so sanft und zärtlich gesprochen..was ist es was mich zu Dir treibt.. was meine innersten Wünsche nach aussen schreit..wenn ich in deinen Armen liege..dann fühl ich keinen Schmerz und keine Zeit..dann schliess ich einfach meine Augen..fühl tief in mich hinein..es ist so warm.. so geborgen.. so rein..dieses zarte Glück zerbrechlich und klein..halt mich nur fest für diesen Moment..lass mich einen Moment eins sein mit Dir..zärtliche Bande umhüllt von Gedanken...den Wunsch verspüren nicht zu erwachen..lass mich entschwinden in Glück und Zärtlichkeit.....für einen moment...die Zeit mir Dir ist wunderschön..niemals soll sie vorübergehen.. doch darf ein wesen wie sie hoffen, das so ein göttliches wesen bereit wäre.. nichmal dies auszudenken ist ihr möglich.. allein durch seine macht ist in einer einzgen nacht, das jahrhundertlange leiden in nichtigkeit gebracht.. so zart liegt er nun bei ihr, wie ein stern am himmel fern.. so nah .. und so gefährlich.. unfassbar wunderbar.. ihr herz zerreist vor vor sehnsucht.. das brennen in ihr rast.. was würd sie nun drum geben... nach schier endlos langen zeiten.. zieht lächeln auf ihre lippen.. und flüstert halt mich fest in diesem traum.. sie schliesst die augen voller wärme, zittert leicht da er so nah.. leise seufzt sie zu den winden.. wüsst so gern wie ihr geschah..
[IS] Trevize sieht die Frage in ihren Augen und spricht sanft "Nihalejh - dieses Opfer bedeutet mir nichts, ich tat es freiwillig um Dich zu retten." Ihr tief in die funkelnden Augen blickend flüstert er "Deine Seele und Dein Leben sind mir zu wertvoll, als dass ich Dich hätte sterben lassen können. Ich hatte solche Angst um Dich, ich fürchtete, Du würdest mich alleine lassen." Zögernd fügte er hinzu "Nihalejh.....Du bist mir in den zwei Tagen, die ich auf dieser Welt weilte, zum wertvollsten Geschöpf geworden. Ich konnte Dich nicht gehen lassen, der Gedanke war unerträglich." in seinen grauen Augen sammelten sich Freudentränen als er hervorbrachte "Du hast mir Vertrauen entgegengebracht wie ich es nicht kannte und wärst für diese zwei Tage gestorben. Hättest Du das Opfer nicht angenommen - Du konntest es nicht ahnen - wäre ich Dir gefolgt. Dein sanfter Biss war wie Erlösung für mich, denn ich wusste nun, ich würde Dich nicht verlieren."
ergriffen von den worten, laufen tränen ohne scheu, zeigen sie ihr glück und wohlgefühl..Kaum zu vernehmen, die Stimmen im Winde, waren sie als sie ihm leis flüsterte ihr leid, sie wusste tief im herzen, das hören können nur die reinen seelen, der Wind trugt die Worte in sein Herz rein, flüsterte der reinen seele zu.. fühle tief in Dich hinein, kannst du es hören? Das rufen? meine Pein? Die angst zu versagen, rauschte im Wind, verzweiflungsschreie durchdrangen die Nacht ständig hoffend auf Erlösung, die nur ein reines Herz noch geben kann. Kannst Du mich hören, flüsternd im Wind? Meine Worte gedacht nur für Dich? Folge dem Gefühl bei Nacht.. erlebe mich und spüre mich..diese gedanken.. niemals hätte sie erhofft ein wesen anzutreffen welches ihre gedanken wirklich hören kann.. hatte er wirklich gesagt, was sie hörte? ist es wahr, so wunderbar? Ich hatte solche Angst um Dich, ich fürchtete, Du würdest mich alleine lassen... sagte er.. ihr ihr herz würde brechen, wäre er nicht ihr so nah.. wie soll sie ihm zeigen.. geschweige denn in worte fassen.. dass diese worte.. niemals würde sie ihn allein lassen.. ihn.. der ihr alles gab.. sie würde auch ihm immer folgen.. selbst wenn er dies nicht wollte.. das wissen.. das ihr leben ihm wichtiger und wertvoller war, als alles andere für ihn.. es ist nicht nur freundschaft.. für sie sicher nicht.. dies ist ein wahrlich reines zeichen.. sie nahm ohne es zu ahnen.. seine seele in sich an.. welche zeigt.. das man nur einmal lieben kann.. so wie sie einst liebte kelduran.. gab sie alles für die liebe.. doch passte er nicht darauf auf.. dieses wissen ihm verschweigend.. einen packt mit sich selbst schliesst.. ihn zu lieben und zu ehren.. mehr als wassertropfen sind.. niemals wird sie ihm dies zeigen so wie er.. nur die macht aus seiner seele lies sie ins licht und gab ihr schutz.. gleich ob er sie lieben könnte.. oder nur die die freundschaft wünscht.. sie wird nie mehr nicht von ihm weichen.. fühlt sich wahrlich königlich.. zärtlichkeit in ihren augen, das herz so warm erfüllt sagt sie leise aus dem herzen du bist das wichtigste für mich.. wenn ich dir nur je zeigen kann.. wie glücklich du mich machst.. so geb ich dir mein herz her.. leg es sacht in deinen schutz.. es ist früh es so zu sagen.. doch kann ich nicht darum hinweg.. dir zu sagen wie ich fühle.. durch diesen augenblick.. leichtes zittern in der stimme flüstert leis sie in sein ohr.. lass mich lieben dich von herzen.. sein dein bester treuster freund.. möchte nur noch bei dir sein.. ich verlange hierfür gar nichts.. keine angst.. denn du bist frei.. schick mich nur nicht von dir.. darum bitte ich für mich..
[IS] Trevize versucht sich aus ihrer Umarmung heraus aufzusetzen um seinen Kopf auf ihrer Höhe zu halten, sinkt dann aber schwach wieder in ihren schützenden Schoß zurück und spricht leis "Ich seh wie glücklich Du bist Nihalejh, ich les es in Deinen Augen. Es spiegelt sich die Welt darin." Auch seine Augen konnten nun soviel Tränen nicht mehr fassen und haltlos rannen sie seine Wangen hinab. Unendlich geborgen in ihrer ehrlichen Umarmung bricht es leis aus ihm heraus "Verzeih den Abend, an dem...an dem ich Dich in Angst und Einsamkeit ließ.....es..es..soo falsch....Ich verspreche Dir dass...dass....Ich habe gelernt Nihalejh, ich lass Dich nicht allein. Nie" seine Augen in tiefstem Vertrauen schimmernd denkt er, ihren Blick erwidernd und die ehrliche Verbundenheit spürend °Nihalejh, an jenem Abend als ich ging war ich es nicht wert ein Engel zu sein...ich verriet Dich aufs schändlichste, Angst vor Deinem Wesen habend, nicht Deine Seele bemessend...Ich schlief nicht, ich war im Haus der Gilde und stand vor Deinem Bild..ich spürte Deine flehenden Worte und von da an wusste ich, wie unendlich viel Du mir bedeutest.° Erfüllt von dem Wissen, dass sie ihm aus tiefstem Herzen dankte, entspannte er sich und nahm ihre warme Hand und streichelte sie sanft. °Ich schicke Dich nicht weg Nihalejh° denkt er zu ihr, in seinem Herzen fühlend, dass sie ihn verstehen kann °Niemals. Dich drängt nichts mehr, als an meiner Seite zu sein, mich von Herzen zu lieben?° spricht er durch seinen Geist °Lass mich nicht allein, Sei an meiner Seite, Lieb mich von Herzen - so wie Du es jetzt tust, in diesem Augenblick. Dies ist mein allergrößter Wunsch! Lass dies den Preis sein für mein Geschenk an Dich!° Ihr lebendiges Aussehen und Ihre spürbare, schützende Nähe und Wärme überwältigen ihn und er bereut NICHTS, was er zu dem Zeitpunkt entschied, als er sich ihrem Biss hingab. Er weiß, dass ihn nichts glücklicher macht, als ihren Herzschlag zu fühlen, die leuchtenden Augen zu erblicken, voll Liebe und Dankbarkeit für ein ihr unvorstellbares Opfer und diese unheimlich vertraute Wärme zu fühlen, während sie ihn so hält.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh kann ihr glück kaum fassen, hatte sie sich doch genau dies so sehnlichst gewünscht. ihre augen leuchten sanft und sie sieht zärtlich zu ihm nieder. leise flüstert sie wie fühlst du dich? da sie merkte, wie schwächelnd er noch ist..
[IS] Trevize schließt die Augen bei Ihrer Berührung, von dieser unglaublichen Wärme hätte er vorher nie zu träumen gewagt. °Und Dir? Wie geht es Dir? Was empfindest Du, wie fühlst Du Dich?°
[IS] Seelen Göttin Nihalejh seufzt glücklich und fragt sich womit sie nach allem dieses unbeschreibliche glück verdiente.. sanft beugt sie sich zu ihm hinunter, streift leicht sein ohr mit ihren lippen, die augen geschlossen um seine nähe nur durch verbundenheit zu spüren flüstert sie mit sanftem ton wie eine wolke.. so leicht.. wie ein stern .. so klar.. kaum zu beschreiben, dies gefühl was in mir gebar.. unfähig ihren gefühlen worte zu geben, streicht sie mit ihren lippen so zart über seine wange, das die berührung kaum mehr als ein lufthauch ist und dennoch in ihr wahre funken ausbrechen lässt
Seufzend vor Erleichterung denkt er bei ihrer leichten Berührung °Nie will ich Dich verlieren Niha....Du erfüllst mich...gibst mir, was ich seit Ewigkeiten nicht fand....Jahrhunderte wandelte ich und tat Gutes aber wusste nicht, was fehlte.° Er lässt seinen Blick über ihr sanftes Gesicht gleiten °Wie ein Engel...° und spürte tiefe Sicherheit. °Wie auf dem Bild in der Halle
....so einzigartig strahlend und gütig° haucht er ihr über Gedanken zu und streicht mit seiner Hand sanft über ihren Rücken.
ein leichtes zittern durchfährt Nihalejh als er sie so sanft und leicht berührt. nichts könnte schoner noch jetzt sein ..flüstert sie kaum hörbar in die nacht hinein.. träumt von sonnenstrahlen, sternen.. nichts so schön kann etwas sein. sie würde immerfort hier bleiben, nur um ihm nie fern zu sein. ganz egal was götter zweifeln, denn nur sie weiss, es ist wahr..
[IS] Seelen Göttin Nihalejh legt ihr gesicht an seines.. spürt die haut so klar und zart, ihre augen fest geschlossen hält sie diesen moment mit dem herzen fest
In diesem völlig neuen, aber doch wunderbar vertrauten Gefühl spürt er sie genauso deutlich wie sich selbst. Erfüllt von der gefundenen Zweisamkeit denkt er °Das Paradies ist nichts gegen diese Erfüllung, die mich auf der Erde ergreift...Wir beide sind auf ewig verbunden, dass weißt Du nun....und ich bin Dir unendlich dankbar, dass Dich dies ebenfalls mit höchster Freude erfüllt°
und mit einem sanften Kuss ihre Lippen bedeckend und die Wärme die seinen Körper durchströmt fühlend°Lass uns unser neues, nun zweifach schönes Leben gemeinsam leben und zueinander halten......Niha, ich liebe Dich°.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh ist überwältigt von den gefühlen, welche durch sie rauschen als er so sanft ihre lippen mit den seinen berührt.. ihr herz rast schneller als ein sturm, erfüllt von zärtlichkeit, geborgenheit und freud.. wenn dieses gefühl nicht paradiesisch ist.. diese liebe nicht schier himmlisch entspricht.. kann kein gott sich je so sicher fühln wie ich.. denkt sie bei sich, als sie mit aller zärtlichkeit in sich, den kuss so zart erwiedert und leise in ihn spricht nur mit dir mag ich noch lieben.. leben.. sein nur noch mit dir.. nenn es leichtsinn oder liebe, einzig du bist noch bei mir.. ihn nah bei sich nun spürend, ihr herz nun zu ihm spricht was worte nicht beschreiben so kraftvoll liebe ist liebe mich.. so wie ich dich.. und halt mich fest auf ewiglich.. sie wagt kaum noch mehr zu atmen, nur die liebe in sich spürt
[IS] Trevize spürt sich fast zerreißen bei diesem zarten, so leichten, doch unglaublich innigen und ehrlichen Kuss, erklärt er doch auf ebenso leichte und ehrliche Weise, wie sie sich fühlen und ehren. °Zweifle nicht, niemals an meiner Liebe...ich gab mich um Dich zu finden....sogar ich erhielt viel mehr...als ich je erwartete..° denkt er, nicht in Gedanken fassen könnend, was er empfand. °Niha, Ich bin so froh° flüstert er, ihr gesicht haltend und mit feuchten glücklichen Augen ihr in die Seele blickend, die ein Teil seiner selbst.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh versinkt in diesen augen, so klar und rein so sanft.. lautlos lichtet nebel sich, gibt ein stück des himmels frei.. einzig nur durch diese liebe, bricht der fluch hier nun entzwei.. und so sitzt sie hier am boden.. leicht gehüllt in sonnenschein, strahlt heraus aus ihrer seele dieser zarte freie schein.. sie kann sich dies hier kaum erklären, ist zu lang die sehnsucht her.. leise spricht sie seinen namen flüstert leis komm gehen wir.. sie mag gern mit ihm nun gehen, rein ins helle sonnenlicht. das ihr zeigt, was ihr je fehlte wärme und geborgenheit
Blickt erstaunt auf, als sich von diesem dunklen Ort die Schwaden verziehen und er tatsächlich einen Sonnenstrahl Nihalejh's engelshaftes Antlitz erleuchten sieht. Gerührt von diesem erneuten Beweis des himmlischen Zaubers wendet er sich wieder Ihr zu und streicht mit seinen Händen leicht über ihre Wangen. Behutsam löst er sich leicht aus ihrer Umarmung und versucht zum zweiten mal aufzustehen, diesmal langsamer und hält ihr bittend seine Hände entgegen.
 [IS] Seelen Göttin Nihalejh sieht zu ihm auf, mit glänzenden augen, ein zartes lächeln umspielt ihre lippen, als sie überglücklich seine hand ergreift und sich langsam erhebt, denn sie weiss, das neben all den himmlischen geschenken nun noch ein grosser traum wahr wird..
[IS] Trevize hält fest ihre Hände in den seinen und zieht sie sachte hoch. Der richtigen Tageszeit bewusst, denkt er °Ja, lass uns gehen° und wendet sich dem See zu, noch etwas wackelig, aber froh, diesmal sein Gewicht tragen zu können. Er bietet ihr seinen Arm an und freut sich der Möglichkeit ihr Orte zu zeigen, die sie lange nicht bei Tag sah.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh hakt sich sanft lächelnd bei ihm ein, sie fühlt sich unsagbar hier im schein, bangend und doch so voller freude, flüstert sie wohin gehen wir?
[IS] Trevize sagt mit sanfter Stimme "Ich möchte Dir etwas zeigen mein Engel.." und führt sie leicht aber bestimmt in die Richtung, aus der er vor zwei Tagen gekommen war......zum Dorfplatz. Mit langsamen Schritten spürt er ihre Nähe und ihr ganzes Vertrauen und fragt sich insgeheim, wie es für sie sein wird.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh geht mit herzklopfen doch überglücklich mit ihm fort..


Szenenwechsel zum Dorfplatz von Silienta




An diesem schönen Sommerabend steht die Sonne bereits tief über den Dächern von Silienta und taucht alles in ein warmes, angenehmes Licht. Den kleinen Waldweg kommen zwei geflügelte Gestalten auf das Dorf zu und scheinen nur sich selbst zu bemerken...

[IS] Trevize , hält immernoch ihren Arm und führt sie auf das letzte Wegstück zum Dorf. °Gleich sind wir da Nihalejh° denkt er, wohl wissend, dass sie seine Gedanken empfängt. Um das Dorf noch zu verbergen schlägt in einem weiten Bogen seine Flügel auf, das Dorf und die hervortretende Abendsonne vor ihren Blicken verbergend und hält fest ihre Hand. °Nihalejh, erkenne die Macht des Opfers und lass mich Dir Dein wiedererlangtes Leben zeigen° spricht er sanft in ihren Geist und beginnt, sie weiter auf dem Weg führend, ganz langsam seine silbergrauen Flügel wieder zurückzufalten.
lautlos steht Nihalejh neben ihm.. die augen geschlossen nur fühlend wie nah sie dem traum zu erfüllen sich ist.. sie spürt ganz langsam leichte wärme, die ihr streichelt sanft das haar, tief in ihr solche gefühle.. unbeschreiblich wunderbar.. sie fühlt tränen in den augen, lässt heraus sie des glücks gewahr.. das sie nun wirklich hier im hellen .. steht und ihr leben durch ihn sah.. seine hand in ihrer haltend drück sie sacht ihre hinein. öffnet langsam ihre augen, lässt herein das tageslicht.. strahlt noch heller als die sonne da das glück so mächtig war, ihn zu finden und zu halten, diese welt ist wunderbar. glücklich sucht sie seine augen, versinkt in ihnen die ihr zeigten, was getan hat er für sie. sie denkt sich so sehr kann er mich lieben.. gab sein leben dafür her.. mich zu holen aus dem dunkeln.. gott ich dank ihm so sehr dafür..
[IS] Trevize sieht das strahlen ihrer erlösten Augen und die Sonne, die ihre zarte Haut in feinem Glanze schimmern lässt. Es war kein Fehler denkt er, Ich hätte selbst beim ersten mal nicht zweifeln dürfen denkt er für sich und bedeckt sie sacht mit seinem Flügel, vollkommen ihren Geist spürend, ihre Fassungslosigkeit aufnehmend. °Nihalejh, dies sei Dein neues Leben. Wenn Du es wünscht, für immer an meiner Seite° dachte er, ihr wundervolles Wesen gütig anblickend.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh blickt ihn an so voller liebe, fühlt sich ihm unsagbar nah. seine worte in sich fühlend, ist es das was sie von herzen wünscht, immer nur noch bei ihm bleiben, an seiner seite glücklich sein.. ganz egal ob er erst schwankte, sich bewusst sein der gefahr, hat er dann doch zu ihr gehalten, und gegeben alles her.. zärtlich umhüllt von zarten banden lehnt sie sich an flüsternd an ihn ran ich möcht nie mehr je von dir sein..
°Dann sei dies so, denn es ist auch mein Wunsch° haucht er ihr zu. Dankbar für ihre Offenheit und überwältigt von ihrer Freude legt er sachte seine Hände auf ihre schimmernden Wangen, blickt tief in ihre glänzenden Augen und schließt seine großen, im Abendlicht silbrig funkelnden Schwingen um sie, und senkt seine Lippen liebevoll zu einem sanften Kuss auf ihre.
[IS] Seelen Göttin Nihalejh seufzt glücklich auf, als seine lippen ihre zu diesem kuss verschliessen.. sie schmiegt sich geborgen in die schwingen, spürt mit jeder faser der geteilten seelen, dass sie mit keinem wesen im himmel wie auf erden, für keine magie.. für keine macht für nichts diesen augenblick tauschen würde. sie versinkt in seinem kuss, der für sie so zärtlich ist, ihr herz zerspringt vor dieser liebe und sie fühlt ihr neues leben mit jeder faser ihres körpers und geniesst dieses gefühl ...
Diesen Moment für immer in seine Seele aufnehmend gibt sich Trevize vollkommen ihrem Kuss hin, der sein Zeitempfinden komplett ausser Kraft setzt. Ein mattes, glückliches Lächeln zeichnet sich in sein Gesicht, als er langsam seinen Kopf wieder hebt und sie scheinbar ewig ansieht. Nocheinmal umarmt er sie, legt ihren Kopf auf seine Brust und betrachtet die untergehende Sonne, ihren Kopf an seinem Herzen spürend
[IS] Seelen Göttin Nihalejh schliesst überglücklich ihre augen, hört sein herz schlagen und fühlt die geborgenheit in seinen armen, jetzt wo der tag sich dem ende neigt, merkt sie wie erfüllt sie doch ist. erfüllt vom licht der sonne, wartend auf das mondenlicht, in dem armen ihres liebsten, wo herzen und seelen teilen sich. es gibt gewiss noch viele tage, viele nächte im mondenlicht, die sie wird sein an seiner seite, wissend ihnen droht nirgends mehr gefahr.. es sind nur drei kleine worte, die kaum reichen das ist klar.. dennoch liebt sie ihn von herzen flüstert leis ich liebe dich..
Direkt ins Herz die Worte fliegen..die sonst oft fürs Ohr gedacht..spürt er - nichts was sie noch biegen..könnt; beendet ist ihre finstre Nacht....Die Seelen, ewig nun verbunden..stehen dort, sich Treue schwörend..das Dunkel kann nie mehr verwunden..erfüllt vom Leben, Liebe hörend...."Von diesem Tag an sei besiegelt..unsre Leben gehörn zusamm..Was in Deinem Herz sich spiegelt..kommt ohne Worte bei mir an" diese Worte und Gedanken flüsternd löst sich Trevize aus der geborgenen Umarmung und führt Nihalejh in Richtung der Wohnviertel.
Gemeinsam sich haltend, schreiten beide Wesen Arm in Arm, Flügel schützend einander bedeckend, unter dem klaren Sternenhimmel davon...

 

Was in den heimischen Gefilden geschah ist eine andere Geschichte